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Zoroastrischer Kalender

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Der "Zoroastrische Kalender" ist ein alter Mondkalender aus dem Persischen Reich. Er wurde von der Achämeniden-Dynastie eingeführt und ist heute noch vereinzelt gewohnheitsrechtlich in Verwendung. Der Kalendername stellt den Bezug zum Religionsgründer des "Parsismus" her, der 'Zoroaster' bzw. 'Zarathustra' hieß. Der Zeitunterschied zum Gregorianischen Kalender beträgt etwa 559 Jahre, d.h. 2015 ist das zoroastrische Jahr 2574.

Wichtig für alle Monotheisten ist die Erkenntnis, dass der iranische Straftatbestand "Feindschaft gegen Gott" unter aufgeklärten Juristen als unbestimmter Rechtsbegriff gelten muss - wegen des persischen Duotheismus von Licht- und Schattengott-Zwillingen bzw. Sonnen- und Mondgottheiten. Rabbiner können diese These wahrscheinlich nicht denkerisch nachvollziehen, Rabbinerinnen schon ...


Rechtsphilosophische Erkenntnis

Überträgt frau das Heilige Spiel vom Licht- und Schattengott analog auf neuzeitliche europäische Göttergestalten, dann nimmt statistisch betrachtet Jesus Christus den Platz des Lichtgottes ein und Allah bzw. Al-Lat wäre dann (nur) die Schattengottheit ...


Siehe auch

International.png Den Begriff "Zoroastrischer Kalender" im weltweiten juristischen Web finden