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Wahhabismus

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Die islamische Rechtslehre des ‚Wahhabismus‘ ist nach dem Prediger Muhammad Ibn Abd al-Wahhab benannt, der im 18. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel gegen den mönchisch-friedlichen Sufismus gepredigt hatte. Mit Hilfe des streng monotheistischen und nur patrilinear vererbenden Religionsrechts des ‚Wahhabismus‘ kam die arabische Familie Saud aus Riad für ganz Saudi-Arabien im Jahr 1927 – nach vielen Stammeskriegen und nach dem Ende des Osmanischen Reiches - an die Macht. Seither herrschten nur männliche Könige als absolutistische Beschützer der für den Islam heiligen Städte Mekka und Medina:

Abd Al Asis III. bzw. Ibn Saud I. siegte und herrschte von 1902 bis 1953. Er eroberte im Jahr 1902 seine Heimatstadt Riad zurück, im Jahr 1924 Medina und 1925 Mekka. Im Jahr 1927 wurde er zum König des vom Königreich England anerkannten muslimischen Königreiches Saudi-Arabien gekrönt. Ab dem Jahr 1953 traten zeitlich nacheinander die - polygynisch gezeugten - Königsöhne die Thronfolge an:

1. Ibn Abd Al Asis Saud 1953 – 1964

2. Ibn Abd Al Asis Ibn Saud Faisal 1964 – 1975

3. Ibn Abd Al Asis Ibn Saud Chaled 1975 – 1982

4. Ibn Abd Al Asis Ibn Saud Fahd 1982 -

u.a.


Siehe auch

International.png Den Begriff Wahhabismus im weltweiten juristischen Web finden