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Währungsreform (at)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Österreich > Öffentliches Recht > Verfassungsgeschichte > Bankrecht > Gesetzliche Währungen
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Bis 1890 galt der "Gulden" in Österreich-Ungarn als Hauptsilbermünze. Der Gold-Gulden stammte ursprünglich aus Florenz.

Weitere alte Währungseinheiten der Habsburger Monarchie hießen "Kronen" und "Heller". Sie wurden neben der Mark auch im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation als gesetzliche Zahlungsmittel verwendet.

Die erste (1.) österreichische Republik führte im Jahr 1925 den "Schilling" und "Groschen" ein.

Durch die "Heimholung" der Alpenrepublik in das Deutsche Reich galt zwischen 1938 und 1945 in Österreich die Deutsche Reichsmark.

Das österreichische Schillinggesetz führte am 30.11.1945 "Schilling" und "Groschen" in der zweiten (2.) Republik wieder ein.

Seit 2002 gehört Österreich zum Euroraum. Der deutsch-österreichische Währungsstreit und Geldmachtkampf zwischen Deutsch sprechenden Katholiken und Protestanten (= "Preußen") wurde somit durch einen rechtspraktischen Währungsumtausch gelöst, nicht durch Vernunft ...


Siehe auch

At flag.png Den Begriff Währungsreform im österreichischen juristischen Web finden
Eu flag.png Den Begriff "réforme monétaire" Autriche im juristischen Web der Europäischen Union finden
At flag.png Den Begriff Schillinggesetz im österreichischen juristischen Web finden

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