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Vaterschaft (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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* [[Monogamie (de)|Monogamie in Deutschland]]
 
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* [[Verzichtserklärung (de)|Verzichtserklärung]]
 
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Aktuelle Version vom 14. Juni 2019, 19:04 Uhr

Dieser Beitrag ist ein Entwurf betreffend das deutsche Recht. Ihr könnt Eure juristischen Kenntnisse durch Bearbeitung mitteilen. Ihr könnt auch die Suchemaschine benutzen… '
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Deutschland > Privatrecht > Familienrecht > Verwandtschaft nach Deutschem Recht > Monogamie > Familienpflege
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Die Vaterschaft in Deutschland wird in den §§ 1592 - 1600 d BGB gesetzlich geregelt. Vaterschaft ist daher (auch) ein Rechtsbegriff.

Die Vaterschaft bei Auflösung der Ehe durch Tod wird in § 1593 BGB geregelt.

Die Anerkennung der Vaterschaft wird in den §§ 1594 - 1598 BGB geregelt.

Gemäß § 1598 a BGB kann bei Zweifeln die Vaterschaft durch eine genetische Untersuchung geklärt werden.

Das Nichtbestehen der Vaterschaft ist in § 1599 BGB entsprechend geregelt.

Die Vaterschaftsanfechtung ist in den §§ 1600 - 1600 d BGB geregelt.

Die Vaterschaftsbenennung ist rechtlich nicht durchsetzbar. In Europa herrscht ein Folterverbot.


[Bearbeiten] Religionsphilosophische Betrachtung

Nach dem alten Talmudischen Recht besaßen die sogenannten Mamser-Kinder juristisch (im jüdischen Rechtsraum) keinen Vater. Sie waren deshalb Ausgestoßene aus dem 'Volk Gottes' und lebten nach dem alten Mutterrecht. Durch das Taufsakrament erhielten die bis dahin moralrechtlich ignorierten Kinder jedoch den "Heiligen Vater" als Stellvertreter. Dieses kultische "Religionsrecht" wurde dann vom Römischen Kaiser als Recht des "Pater familias" verabsolutiert --> vergleiche: Mutterschutz in Deutschland.


[Bearbeiten] Reformation

Der Sohn erhob seine Augen zum Vater und dankte ihm für die Macht, die er ihm über die Menschen gegeben hatte. Bis heute hatte er ihm gedient und sein Werk weitergeführt. Dafür hatte der Sohn den Namen des Vaters allen Menschen gegenüber gepriesen, die es hören wollten. So konnten sie lernen, dass alles, was der Sohn wusste, vom Vater gekommen war. Die Worte, die er vom Vater gelernt hatte, gab der Sohn an die Menschen weiter und sie konnten sie hören und vertrauensvoll annehmen. So haben manche erkannt, dass der Sohn wirklich vom Vater ausgegangen war und sie sind so zum christlichen Glauben gekommen.

Nun sprach der Sohn zu den Müttern, die ihn festhalten wollten. Er sagte ihnen, dass er zurück zu demjenigen gehen würde, der ihn gesandt hatte und sie sollten nicht traurig sein. Er aber sagte ihnen, dass es gut für sie sei, dass er fortgehe. Denn nur wenn er fortginge, käme der heilige Geist auch zu ihnen. Dieser Geist würde sie dann selbst erkennen lassen, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht in Wahrheit seien. Ihre Sünde sei, dass sie nicht an ihn als Mann glauben könnten. Gerechtigkeit entstünde erst, wenn er zum Vater ginge und sie ihn nicht mehr sehen könnten. Und das wahre Gericht fände statt, wenn die Mutter ihren Sohn aus freiem Willen in sein eigenes selbstbestimmtes Leben geleitet hätte. Denn dann wäre der Herrscher der Erde, der menschliche Trieb, endlich gerichtet. Wenn also dieser Geist der Wahrheit über und in den Müttern erscheine, dann erst würden sie an den Sohn glauben und die Wahrheit seiner Existenz erkennen können. Nur dieser Heilige Geist der Wahrheit könnte es schaffen, dass sie „Christus“ von nun an in schwesterlicher Liebe verherrlichen, und wenn sie Ihn so verherrlichten, dann müssten sie eigentlich auch den Vater verherrlichen, denn alles, was des Sohnes Männlichkeit formt, sei ja von Ihm.


[Bearbeiten] Siehe auch

De flag.png Den Begriff Vaterschaft im deutschen juristischen Web finden
Nl flag.png Den Begriff vaderschap im Niederlanden juristischen Web finden
Fr flag.png Den Begriff paternité im französischen juristischen Web finden (paternité in Deutsch)
Uk flag.png Den Begriff paternity im juristischen Web des Vereinigten Königreiches finden

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