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Tonsystem

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Die durch Hören (nicht Hörigkeit!) gefundenen musikalischen Tonsysteme der Menschheit begründeten jeweils die unterschiedlichen Musikkulturen der Völker und Zeitalter. Die Traditionelle Chinesische Medizin nutzt bis heute die Fünftonmusik als Heilmittel in der Musiktherapie. Während der „Romanik“ (ca. 10. - 12. Jahrhundert n. Chr.) entstand in Europa die sogenannte „Pentatonik“ auf der Grundlage des „Pentachord“, einer Reihe von fünf (= griechischpenta‘) melodischen Tönen. Daneben bildeten sich in den zahlreichen römisch-katholischen Klöstern die speziellen Kirchentonarten heraus, die schon aus Tonreihen im Umfang einer Oktave bestanden, aber noch nicht musiktheoretisch systematisiert waren. Die Oktave ist das Intervall mit dem Schwingungsverhältnis der Töne von 2:1, das zur vollkommenen Konsonanz der beiden Töne führt (lateinisch ‚consonus‘ bedeutet zusammentönend).

Auf der Oktave im Abstand von acht (lateinisch ‚octavus‘ = der Achte) Ganztonschritten beruht das europäische Dur-Moll-System, das heute in der Musik allgemein verbreitet ist. Die C-Dur-Tonleiter besteht aus den Tönen c-d-e-f-g-a-h-c‘. Neben der harmonischen Ganztonleiter gibt es auch die chromatische oder Halbtonleiter, die harmonische Dissonanzen für Lehrzwecke musikalisch aneinanderreiht. Ähnlich klingen für europäisch geprägte Ohren auch die indischen Tonsysteme, die die Oktave in bis zu 22 Tonstufen einteilen. Diese tonreiche Musikform hatte sich – wie die Traditionelle Indische Medizin - auch in die persische und die arabische Musiktradition übertragen.

Die Europäische Bewegung ist mit der Arabischen Bewegung daher nicht kompatibel. Neugeborene Kinder werden bekanntlich durch Hören und Riechen auf ihre "Mutter" als erste und wichtigste Beziehungsperson geprägt.


Siehe auch

International.png Den Begriff Tonsystem OR Tonordnungssystem im weltweiten juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Dur Moll im deutschen juristischen Web finden