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Synodischer Mondrhythmus

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Der nur für Menschen, Tiere und Pflanzen beobacht- bzw. fühlbare Lichtrhythmus von zu- und abnehmendem Mond wird synodischer Rhythmus genannt. Bekanntlich hat dieser natürliche Rhythmus erheblichen Einfluss auf das Sexualverhalten bei Tieren und Menschen. Pflanzen werden durch das wechselnde Mondlicht ebenfalls ganz fein in ihrem Wachstum beeinflusst.

Viele Christen nutzen den Begriff 'Synode' für ihre Priesterversammlungen, bei denen Frauen stets ausgeschlossen sind. Bei landeskirchlichen Synoden sind Frauen zugelassen!


Religionsphilosophische Betrachtungen

Der Erdtrabant Mond bzw. die Mondin (frz.: la lune) wurde im Orient einst ‚Mene‘ genannt. Sehr viele alte Begriffe weisen noch auf diese Naturgottheit hin: der Männername ‚Menander‘, ein altgriechischer Dichter, bedeutet Mondmann; das ägyptische ‚Menat‘ war ein zauberkräftiges Amulett zur sexuellen Potenzsteigerung; der bretonische Kultplatz ‚Menec‘ war ein archaischer Mondtempel in der Bretagne; König ‚Menelaos‘ war der von ‚Paris‘ beraubte griechische Gatte der mythischen Mondpriesterin Helena von Troja; der erste Pharao des Alten Reiches von Ägypten trug den Namen ‚Menes‘; der siebenarmige Leuchter des Judentums heißt ‚Menora‘; die monatsrhythmische Blutung von fruchtbaren weiblichen Menschen und Säugetieren wird Menstruation genannt, "Alkmene" hieß die Mutter von "Herakles" bzw. "Hercules".

Im Alten Testament erweist sich der jüdische Schriftgelehrte ‚Daniel‘ als Sachkenner für Mene-Angelegenheiten. Er wird im fünften vorchristlichen Jahrhundert vom letzten chaldäischen ThronfolgerBelsazar‘ aus der neubabylonischen Dynastie des berühmten Assyrerbezwingers ‚Nebukadnezar‘ um Rat gefragt. Wie damals üblich, interpretierte ‚Daniel‘ den Fall wohl auch zu seinen eigenen Gunsten. Es ging um die Bedeutung einer für Chaldäer unverständlichen Geisterschrift an der Wand des königlichen Palastes. Das biblische Buch ‚Daniel‘ erzählt dieses Lehrgleichnis im fünften Kapitel in zahlreichen Sprachübersetzungen. Der Schriftzug von meneischer Geisterhand lautete demnach: „Mene mene tekel u-parsin.“ Daniels biblisch überlieferte Gesetzesinterpretation wurde vom Chaldäerkönig - als richtig - reich belohnt, obwohl sie das Ende der Chaldäerherrschaft prophezeite. Ob es sich damals um eine selbsterfüllende Prophezeiung gehandelt hat, lässt sich rückblickend nicht mehr feststellen. Bekanntlich kann ein starker Glaube - durch Materiewellen? - „Berge versetzen“. Das Neubabylonische Reich wurde jedenfalls von Darius I., dem Großen (550 – 486 v. Chr.), durch die Eheschließung mit Chaldäerprinzessinnen seit 522 v. Chr. ins Persische Reich integriert. Als Darius schließlich auch König von Babylon wurde, soll er laut Altem Testament bereits 62 Jahre alt gewesen sein. Das wäre dann etwa im Jahr 488 v. Chr. gewesen.

Die überlieferte „mutterrechtlicheGesetzesinterpretation durch ‚Daniel‘ lautet folgendermaßen: Mene (2 x) = die Tage der Herrschaft sind (doppelt bzw. gründlich) gezählt; tekel = beim Wiegen des Herrschers wurde er für zu leicht befunden; u-parsin = die Dynastien der Perser und der Meder werden das neubabylonische Land unter sich aufteilen.


Siehe auch

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