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Staatstheater (gr)

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Vorlage:Entwurf (gr)

Griechenland > Rechtsgeschichte > Lernort > Attischer Seebund > Europa
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Das klassische Theater Griechenlands entwickelte sich bereits ab dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert und markiert damit den Entwicklungsbeginn des europäischen Theaters als kontinentale Schauspielkunst. Vermutlich entstand die griechische Dramendichtung durch die Trennung der nationalen Staatskunst vom naturreligiösen Dionysos-Kult. „Dionysos“ war der griechische Gott des Weines, des Tanzes und des „theatron“, der sinnenfreudigen Kult- bzw. Tanzveranstaltung, die wohl in ganz Griechenland üblich war. Städtische Schauspieler waren ursprünglich religiöse Chorsänger, die sich zum dialogischen Spiel mit dem Restchor lebenspraktisch qualifizierten. Die Improvisationen wurden dank der griechischen Dichterwettkämpfe in den Stadtstaaten in künstlerisch-rhythmische Sprachformen gebracht, die uns – dank schriftlicher Überlieferung - bis heute begeistern können.

Aischylos (ca. 525 – 456 v. Chr.) dichtete das Siegesdrama „Die Perser“ nach der Schlacht bei Salamis. Sophokles (ca. 496 – 406 v. Chr.) hinterließ die bekannten Tragödien „Antigone“ und „König Ödipus“. Von Euripides (ca. 480 – 406 v. Chr.) stammen die WerkeMedea“, „Die Troerinnen“ und „Iphigenie bei den Taurern“. Der Dichter Aristophanes (ca. 450 – 385 v. Chr.) lehrte die Athenerinnen den friedenstiftenden Liebesstreik in „Lysistrata“. Alle diese schauspielerischen Lehrstücke haben die europäische Kultur tief geprägt. Sie werden heute weltweit aufgeführt.

Das klassische griechische Drama hatte fünf Teile:

Ein vergleichbares nationales Theaterschaffen gelang erst wieder in England unter der Regierung von Königin Elisabeth I. (1558 – 1603), die bekanntlich staatliche Piraterie global betrieb. Der bekannteste Dichter und Theaterunternehmer dieser ernsten, aber spielfreudigen Zeit nach zweitausend Jahren war bekanntlich William Shakespeare (1564 – 1616) mit seinen unvergleichlichen Dramen „König Richard III.“, „Romeo und Julia“, „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Der Kaufmann von Venedig“, „Julius Cäsar“, „Hamlet, Prinz von Dänemark“, „Othello, der Mohr von Venedig“, „Macbeth“, „König Lear“, „Antonius und Cleopatra“ und andere.


Rechtsphilosophische These

In Matriarchaten scheint das Schauspielern aus biologischen Gründen kulturell aufzublühen. Dieses natürliche Phänomen wird auf Deutsch ‚Imponiergehabe‘ genannt und ist vor allem bei Paradiesvögeln im Urwald zu bestaunen. In arktischen Urwäldern, z.B. bei den Ureinwohnern von Kanada und Russland, wird allerdings klimabedingt weniger getanzt, eher geröhrt ...

In Deutschland werden die Narren gerichtet ...


Siehe auch

Eu flag.png Den Begriff Staatstheater Griechenland im juristischen Web der Europäischen Union finden
Uk flag.png Den Begriff "national theatre" Greece im juristischen Web des Vereinigten Königreiches finden
Fr flag.png Den Begriff "théâtre national" Grèce im französischen juristischen Web finden ("théâtre national" Grèce in Deutsch)

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