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Stöchiometrie

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Unter ‚Stöchiometrie‘ verstehen die deutschen Chemikerinnen und Chemiker ihre Lehre von den Gewichts- und Volumenverhältnissen bei den chemischen Reaktionen. Der Fachbegriff kommt aus der griechischen Sprache, denn ‚stoicheion‘ bedeutet Bestandteil und die ‚Stoiker‘ waren altgriechische Naturphilosophen des dritten vorchristlichen bis zweiten nachchristlichen Jahrhunderts, die außerhalb der Mittelmeerinsel Zypern, der Heimatinsel ihrer griechischen Liebesgöttin „Aphrodite“, in männlicher Aufklärungsabsicht eine nichtplatonische, d.h. rechtsspaltende Akademie begründeten. Zu den heute noch bekannten ‚Stoikern‘ zählen Zenon von Kition (ca. 335 – 263 v. Chr.), Epiktet (ca. 138 – 50 v. Chr.), Seneca (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.) und Kaiser Mark Aurel (121 – 180 n. Chr.).

Um stöchiometrisch rechnen zu können, benötigen moderne Chemikerinnen und Chemiker das Periodensystem der chemischen Elemente mit Angaben über die stöchiometrische Wertigkeit und die Atommassenzahl der einzelnen Elemente. Die stöchiometrische Wertigkeit gibt an, mit wie vielen Wasserstoff- oder Sauerstoffatomen sich ein Atom des betrachteten Elementes verbinden kann oder wie viele Wasserstoffatome ein Atom dieses chemischen Elementes in der untersuchten chemischen Verbindung ersetzen kann. Die sieben Hauptgruppen des Periodensystems der chemischen Elemente ergeben sich – analog – aus den naturgesetzlich möglichen sieben Wertigkeiten. Ein Beispiel für ein einwertiges Element ist Natrium, ein Bestandteil des Kochsalzes (NaCl). Ein Beispiel für ein siebenwertiges Element ist Chlor in der chemischen Verbindung mit Sauerstoff (= oxidiertes Chlor). Die stöchiometrische Gleichung zur chemischen Reduktion von Kupferoxid (CuO) durch Wasserstoff (H2) lautet: CuO + H2 --> Cu + H2O

Diese chemische Reaktion beschreibt in Formelsprache die zweiwertige chemische Verbindung von Kupfer (= heiliges Metall der Aphrodite) und Sauerstoff als Metalloxid in Auseinandersetzung mit dem gasförmigen einwertigen Wasserstoff als Reduktionsmittel. Es bilden sich gemäß dem Naturgesetz von der Erhaltung der Masse reines metallisches Kupfer und Wasser (= Wasserstoffoxid H2O).

--> Fiber to the Curb


Inhaltsverzeichnis

Rechtshistorische Betrachtung

Sowohl einem deutschen als auch einem russischen Chemiker gelang es im Jahr 1869 erstmals, einen systematischen logischen Zusammenhang zwischen den vielen neu entdeckten chemischen Elementen der Erde wissenschaftlich aufzuzeigen. D. I. Mendelejew ging von der Atomtheorie aus, dass sich bei der Anordnung der chemischen Elemente nach wachsendem Atomgewicht Elemente mit analogen Eigenschaften periodisch wiederholen. Lothar Meyer ordnete seine damals in Deutschland ohne Urheberschutz (Deutsche Reichsgründung erst 1871) veröffentlichte Tabelle nach den gleichen Gesichtspunkten.

Das Periodensystem der chemischen Elemente gilt heute als ein Fundamentalgesetz der Natur, das zum Allgemeinwissen gehört/gehören sollte. Seine Entdeckung markiert den Beginn der Atomphysik und Atomtechnik. Dass sich die chemischen Elemente mit Hilfe ihrer Atomgewichte in ein richtiges, d.h. wahres System einordnen lassen, liegt an der linearen Abhängigkeit bzw. Funktion des mittleren Atomgewichts von der Ordnungszahl im Periodensystem.

Die Radioaktivität als Atomeigenschaft einiger der „schweren“ Atome wurde ein Vierteljahrhundert später im Jahr 1896 durch den französischen Physiker Antoine Henri Becquerel (1852 - 1908) entdeckt. Newtons Axiome der Mechanik mussten nun zum Energieerhaltungssatz „abstrahiert“ bzw. erweitert werden. Die mathematische Verbindung zwischen Massen (m) und Energien (E) fand bekanntlich der deutsche Jude Albert Einstein mit seiner Relativitätstheorie E = m x c x c über die Lichtgeschwindigkeitskonstante (c). Er musste vor den Nationalsozialisten in die U.S.A. flüchten

Rechtsphilosophische Betrachtung

Die internationale Zeitgliederung in Wochenrhythmen von sieben Tagen ist eine jüdische Erfindung.

Quellenangaben

E. W. Schpolski, Atomphysik, Teil I, § 12. Periodensystem der Elemente, Seite 28 – 35, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1976, Hochschulbücher für Physik, Herausgeber Robert Rompe und Ernst Schmutzer, Band 8, Lizenz-Nr. 206 435/44/76; Original in russischer Sprache erstmals 1944 in Moskau erschienen, in Anlehnung an eine Übersetzung von Dr. O. Baier ins Deutsche übertragen von Dipl.-Math. Ralf Sube und Dipl.-Phys. Gertraude Zahn


Siehe auch

International.png Den Begriff Stöchiometrie im weltweiten juristischen Web finden
International.png Den Begriff Mendelejew im weltweiten juristischen Web finden
Fr flag.png Den Begriff Antoine Henri Becquerel im französischen juristischen Web finden (Antoine Henri Becquerel in Deutsch)