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Sonnenrhythmen

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Inhaltsverzeichnis

Naturwissenschaftliche Betrachtung mit gendergerechter Sprache

Die Sonne (auf Französisch: der Sonne bzw. 'le soleil') ist die natürliche Quelle (= Sender) ihres/seines Lichts und ihrer/seiner Wärme in differenziert rhythmischer Sendeform zu ihren/seinen Planeten (= Empfänger). Die Menschen von der Erde leben im kugelförmigen Sonnenraum, in der Heliosphäre. Im Zentrum dieser kosmischen Licht- und Wärmekugel findet ständig die Kernfusion zwischen den chemischen Elementen Wasserstoff und Helium statt, wodurch Energie in Form von Licht- und Wärmestrahlungen in die Umgebung des Sonnensystems abgegeben wird. Es handelt sich um einen Verbrennungsprozess, bei dem Sonnenmasse nach dem Gesetz von Albert Einstein (= Relativitätstheorie) in Strahlungsenergie umgewandelt wird. Die entstehende Energiemenge ergibt sich mathematisch aus dem Produkt der verbrannten Masse und dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeitskonstanten. Es handelt sich dabei um unveränderliche Naturgesetze. Der Entdecker Albert Einstein wurde 1879 in Ulm in Süddeutschland geboren. Er starb als Vertriebener 1955 in Princeton in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Beim synodischen Mondrhythmus handelt es sich weitgehend um rhythmische Lichterscheinungen des reflektierten Sonnenlichtes. Die Auswirkungen der Mondmasse zeigen sich z.B. in Ebbe-Flut-Rhythmen.


Der Erdenraum, d.h. die Geosphäre, unterwirft sich passiv dieser Sonnenenergie. Die Reaktionen sind innerlich, d.h. irdische Wachstums- und Verwandlungsprozesse werden durch die Sonnenenergie initiiert. „Mit dem Erscheinen des Menschen auf der Erde wurde ein Wesen geboren, das fähig ist, sich sogar, bildlich gesprochen, mit den Kräften der Sonne zu messen. Die Menschheit widersteht schon jetzt erfolgreich vielen schädlichen Einflüssen der Natur. Vor unseren Augen bildet sich eine neue Hülle der Erde – die Sphäre der Vernunft oder die Noosphäre (vom griechischen Wort ‚noos‘ – Vernunft). Zur Noosphäre gehört nicht nur die Menschheit selbst, sondern auch all das, was von ihrer bewussten Tätigkeit erfasst und gestaltet ist. Die Produkte der menschlichen Tätigkeit umgeben uns überall. Das sind vor allem die Produkte von Wissenschaft und Technik – die Städte und Maschinen, die Verkehrsmittel und Fernmeldeverbindungen, die künstlichen Stauseen und Waldanpflanzungen, mit einem Wort, all das, was Karl Marx die ‚zweite Natur‘ nannte. Zur Noosphäre gehören außer den materiellen auch die ideellen Produkte der menschlichen Tätigkeit – das ganze Wissen und die gesamte Information, die im Prozess der Erkenntnis der Welt erhalten wurden.“[1]


Religionsphilosophische Betrachtung

Der assyrische Wettergott ‚ad-ad‘ (Adad) war ein damals typischer schamanistischer Jahresgott, der die sumerische Lichtgöttin ‚Ada‘ einmal im Jahr begattete bzw. befruchtete. Die Verdoppelung des Namenslautes stellt eine lautmalerische Verstärkung oder Dominanz dar (wie bei is-is = Isis, ägyptische Muttergöttin). ‚Ada‘ war die Schöpferin des ‚Adam‘, des „Lehmmannes“, d.h. des Menschen. ‚Ada‘ war nur einer der beiden Namen der alten zweifachen sumerischen Erdgöttin. Ihr Schattenaspekt wurde damals ‚Zilla‘ genannt. Die zweifache Göttin wurde im Persischen Reich dann zum zweifachen männlichen Gott des Parsismus (‚Ahura Mazda‘ und ‚Ahriman‘; bei Rudolf Steiner sozial dreigegliedert in "Luzifer", "Ahriman" und der Menschheitsrepräsentant).

Die Thora hat in ihrem Schöpfungsbericht Ada und Zilla zu Lamechs Frauen umgedeutet bzw. judaisiert, um die historische Gewaltspirale zur Zeit des Assyrerreiches für die Nachwelt gleichnishaft festzuhalten. Dies hätte eigentlich dem strafrechtlichen Präventionsprinzip, d.h. der Abschreckung von Nachahmern dienen sollen. Bekanntlich wurde damals der Assyrerführer ‚Holofernes‘ durch die Hand einer Frau (= Judit, Buch der Geschichte des Volkes Gottes) besiegt. Jedoch ist die Strategie der jüdischen Theologen beim Frieden schaffen empirisch nicht erfolgreich gewesen …

Lamech war bekanntlich der Ur-Ur-Urenkel des Brudermörders Kain: „Lamech nahm sich zwei Frauen; die eine hieß Ada, die andere Zilla. Ada gebar Jabal; er wurde der Stammvater derer, die in Zelten und beim Vieh wohnen. Sein Bruder hieß Jubal; er wurde der Stammvater aller Zither- und Flötenspieler. Auch Zilla gebar, und zwar Tubal-Kajin, der die Geräte aller Erz- und Eisenhandwerker schmiedete. Die Schwester Tubal-Kajins war Naama.

Lamech sagte zu seinen Frauen: Ada und Zilla, hört auf meine Stimme, ihr Frauen Lamechs, lauscht meiner Rede! Ja, einen Mann erschlage ich für eine Wunde und einen Knaben für eine Strieme. Wird Kain siebenfach gerächt, dann Lamech siebenundsiebzigfach = Gewaltspirale!!!“[2]

Fußnoten

  1. Felix Sigel, Schuld ist die Sonne, Originalausgabe in russischer Sprache erschienen im Jahr 1972 in Moskau, Deutsche Gemeinschaftsausgabe des Verlages MIR Moskau und des VEB Fachbuchverlag Leipzig 1975, Lizenzausgabe Verlag Harri Deutsch, Thun / Frankfurt am Main; Übersetzung durch Dr. rer. nat. Wolfgang Dreier und Dietmar Lerche, beide Berlin; wissenschaftliche Redaktion durch Prof. Dr. sc. nat. Horst Göring, Direktor der Sektion Biologie der Humboldt-Universität Berlin
  2. Die Bibel, Einheitsübersetzung, Das Buch Genesis, Genesis 4.19-24, Schwabenverlag AG, Ostfildern 1992


Siehe auch

International.png Den Begriff Rhythmen Sonne im weltweiten juristischen Web finden