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Simeon

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Aktuelle Version vom 19. Mai 2020, 10:26 Uhr

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Der altorientalische Stamm Simeon Israel ist aus dem älteren Bruder von Levi patrilinear hervorgegangen. Gemäß 1. Mose bzw. Genesis 49.5 sind diese beiden Jakobssöhne auch politisch Verbündete bei der Anwendung von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung ihres Willens. Sie können somit heute als gewalttätige Anarchisten gelten, die gegen das Vaterrecht verstießen.

Der ähnlich lautende Name Simson bzw. Samson taucht in althebräischen Heldenlegenden auf, die aus dem fortbestehenden Glauben an den Sonnengott entstanden sein dürften. Dieser Sonnengott wurde in Babylon Schamasch genannt. Simson zerstörte der Legende nach den Philistertempel in "Israel" und half auf diese Weise rechtspraktisch, das neue monotheistische Fremdgötterverbot durchzusetzen.

Der hebräische Begriff Sim-eon bedeutet Erhörung und liefert angesichts des matriarchalischen Umfelds seiner Entstehungszeit einen Hinweis auf den alten matriarchalischen Kult des „Jahresgottes“. Der „Heilige König“ der Großen Göttin „herrschte“ einst nur ein Sonnenjahr lang, denn er wurde stets nach der „Heiligen Hochzeit“ mit der Priesterin (= Empfängnis) der Großen Göttin geopfert, um das im Körper der „jungfräulichen“ Priesterin entstehende neue Leben des matriarchalischen Stammhalterkindes „freizugeben“.

Als erster Priester des Christentums trug der Apostel Petrus den ähnlich lautenden Vor- oder Beinamen Simon. Auch der jüdische Priesterkönig Simeon, der Makkabäer, der die nationale Unabhängigkeit Israels von Syrien im 2. Jahrhundert vor Christus erstmals rechtlich durchgesetzt hatte, trug den alten Königsnamen des „Erhörten“. Er wurde von den Griechen ermordet (siehe 1. Makkabäer 12.53 – 16.17).


[Bearbeiten] Siehe auch

International.png Den Begriff Simeon OR Simon im weltweiten juristischen Web finden