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Satellitenbasierte Erdbeobachtung (int)

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Aktuelle Version vom 20. Januar 2020, 17:47 Uhr

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[Bearbeiten] Rechtshistorische Betrachtung

„Ein Herrscher, der vom Kriegshandwerk nichts versteht, kann daher zu allem anderen Unglück, wie bereits erwähnt, weder die Achtung seiner Soldaten besitzen noch auf ihre Ergebenheit rechnen. Er darf deshalb nie den Gedanken an das Kriegshandwerk aufgeben, und zwar muss er sich im Frieden noch mehr damit befassen als im Krieg. Dies kann er auf zweierlei Weise tun: einmal durch praktische Übungen und ferner durch theoretisches Studium. Was die praktischen Übungen anlangt, so soll er, außer dass er seine Soldaten in Zucht und ständiger Übung hält, stets auf die Jagd gehen, um dadurch seinen Körper abzuhärten und dabei auch die Beschaffenheit der Landschaft zu studieren, also um kennenzulernen, wie die Berge ansteigen, wie die Täler auslaufen, wie die Ebenen liegen und ferner um sich über die Beschaffenheit der Flüsse und Sümpfe zu unterrichten. Hierauf soll er die größte Sorgfalt verwenden. Diese Kenntnis ist in doppelter Hinsicht von Nutzen: einmal lernt er sein Land kennen und vermag sich dadurch besser über dessen Verteidigung zu unterrichten, ferner wird er sich dank der praktisch erworbenen Kenntnisse des heimischen Geländes in einer fremden Gegend, die er zu erkunden hat, leicht zurechtfinden; denn die Hügel, Täler, Ebenen, Flüsse und Sümpfe beispielsweise in Toscana haben eine gewisse Ähnlichkeit mit denen in anderen Landschaften. Wer infolgedessen das Gelände in der einen Landschaft kennt, wird es leicht haben, sich in dem anderer Landschaften zurechtzufinden. Dem Herrscher, dem diese Erfahrung fehlt, mangelt die wichtigste Eigenschaft, die ein Feldherr haben muss; denn nur so lernt man den Feind auskundschaften, Lagerplätze aussuchen, die Marschrichtung bestimmen, das Schlachtfeld wählen, eine Festung belagern, und zwar so, wie es eben am vorteilhaftesten ist.“[1]

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Machiavelli, Der Fürst (Il Principe), Herrscher und Heerwesen, Seite 60/61, Übersetzung durch Rudolf Zorn, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1978


[Bearbeiten] Siehe auch

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