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Religionswissenschaft

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Der deutsche Begriff 'Religionswissenschaft' umfasst - und untersucht - alle auf der Erde vorkommenden Religionsphänomene der Menschheit. Der deutsche Begriff 'Theologie' dagegen betrachtet nur monotheistische Religionen. Mit der Einrichtung eines "Parlamentes der Weltreligionen" wurde diese Überheblichkeit praktisch aufgegeben.


Inhaltsverzeichnis

Parsismus

Der Grundtext der altpersischen Staatsreligion heißt ‚Awesta‘ und stammt aus der Zeit der Sassanidendynastie (227 – 642 n. Chr.). Die ältesten heiligen Gesänge gehen auf den Religionsgründer Zarathustra zurück. Dieser uralte, schriftlich überlieferte Duotheismus der Parsen (Volksstamm aus der iranischen Provinz ‚Parsa‘) heiligt außer einer obersten Lichtgottheit "Ahura Mazda" auch eine Schattengottheit "Ahriman" als Todessakrament. Diese Theologie ist möglicherweise rechtsanthropologisch bzw. mikrobiologisch analog zu verstehen.

Mikrobiologische Forschungen

Die Pionier-Organismen des Lebens auf der Erde werden als Gattung Archaeen genannt. Sie bilden einen Beginn der wissenschaftlichen Abstammungslehre. Die Mikroorganismen benötigen für ihren Stoffwechsel keinen Sauerstoff!

Vielmehr gedeihen sie unter heißem Giftgaseinfluss am besten. Diese Urmikroben, die Temperaturen zwischen 70 und 120 Grad Celsius zum Stoffewechseln benötigen, wurden erst in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt. Ihr Lebensraum ähnelt den mittelalterlichen Höllenbeschreibungen. An der Universität Regensburg wird die Höllen-Atmosphäre erforscht.

„10 bis 20 Liter Giftgase, das mit Liebe und Know-how zusammengestellte Archaeenfutter, werden im Minutentakt durch ein Gewirr aus Rohren von mehreren 100 Meter Länge in elf Rührkessel gepumpt. Fast alles an diesen teils mannsgroßen und bis zu 400.000 Euro teuren Feuerzylindern ist High Tech: die Keramikbeschichtung innen ist es, die Titan-Metalle außen sind es. Normales Material würde in der Höllen-Atmosphäre zu rostigem Metallstaub zerbröseln.

Wasserdampf erhitzt die Spezial-Fermenter auf maximal 120 Grad. In diesem künstlichen Vulkan wachsen die Reinkulturen einige Tage lang, ehe sie geerntet werden.“[1]

Aus der Sicht von Archaeen-Forschern bzw. –Züchtern sind die in der Höllen-Atmosphäre verstorbenen Lebewesen Unreinkulturen ...


Fußnoten

  1. GEO, Das neue Bild der Erde, Heft 07, Juli 2005, Seite 77, Verlag Gruner & Jahr AG & Co. KG Hamburg


Siehe auch

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