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Quellsakrament

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Der irdische Ursprung des Menschenbewusstseins für Recht und Ordnung ist die zunehmend vermenschlichte Gebärmutter als dem naturgesetzlichen Bildeorgan aller Säuger. Dieses irdische Naturwunder der Geburt eines denkfähigen Menschen ist die materielle Quelle aller Religionen.


Sprachphilosophische Betrachtung

Das deutsche Wort ‚Mine‘ ist zweideutig.

Traditionell bezeichnet Mine die mittlere altmesopotamische Gewichtseinheit von 60 Schekel bzw. einem Sechzigstel eines Talents. Die altgriechischen Eroberer hatten die ‚Mine‘ in ihr Münzsystem übernommen und sie dort mit dem (arabischen) Zehnersystem verbunden. In Groß-Griechenland war eine ‚Mine‘ hundert Drachmen wert.

‚Minen‘ sind heute für deutschsprachige Menschen eher Sprengkörper, die durch Zündschnur, Sprengkapsel, Berührung, elektrisch oder per Funk zur Explosion gebracht werden können. Diese Folgeprodukte von Alfred Nobels (1833 – 1896) Erfindung Dynamit können sowohl friedlich als auch militärisch genutzt werden. Friedliche Nutzungszwecke sind zum Beispiel der Lawinenschutz, der Bergbau und/oder der Verkehrswegebau.


Religionsphilosophische Betrachtung

‚Mine‘ ist bis heute ein Wortbestandteil zahlreicher naturreligiöser = schamanistischer Begriffe.

1. ‚Minaksi‘ war der Titel der indischen Großen Göttin ‚Kali‘ in Bezug auf ihre erotische Kraft. Übersetzt bedeutet dieser Titel „Die Fischäugige“.

2. ‚Minerva‘ war der Name der römischen Göttin der Weisheit und bezeichnete die „Großmutterfunktion“ der lebenserfahrenen Frau. ‚Minerva‘ ist kräftemäßig mit der griechischen Stadtgöttin ‚Athene‘ oder auch mit der walisischen ‚Blodeuwedd‘ vergleichbar, deren Totemtier die Eule war. Eulen jagen bekanntlich in der Nacht und sind damit als Totemtiere bzw. als lebende Todessakramentattribute erkennbar.

3. Minne bzw. Minnesang bezeichnet den mittelalterlichen ritterlichen Liebesdienst für eine angebetete Frau. ‚Minne‘ wurde in der Kunst auch als Meerjungfrau (ohne Genitalien) personifiziert dargestellt. Diese Darstellung macht ihre abstrakte Funktion als Inspirationsquelle - nicht als Sexobjekt - für den Mann deutlich (vergleiche: Musen).

4. ‚Minos‘ hieß der antike kretischeHeilige König“. Er begründete mit seinem Namen die dynastische Mittelmeerkultur im zweiten Jahrtausend vor Christus und damit auch Europa als zivilisierten Kontinent. Die Minoische Kultur ersetzte das steinzeitliche matriarchalische Männeropfer durch ein Stieropfer (vergleiche: „Minotaurus“ und Labyrinth). Der mutterrechtliche Opferkönig verkörpert bzw. personifiziert wohl das alchemistische Element Erde.

5. 'Gutemine' ist der Name der Ehefrau von 'Majestix' im Comic 'Asterix'.

6. Mother Centers International Network for Empowerment (Mine)


Siehe auch

International.png Den Begriff Quelle UND Sakrament im weltweiten juristischen Web finden