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Plagiatsvorwurf (de)

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Hauptseite > Rechtsphilosophie > Urheberrecht > Autorisierung
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Das lateinische Wort 'plaga' wurde aus der griechischen Sprache übernommen. Es hat mehrere Bedeutungen, z.B. Schlag, Stoß, Unfall, Himmelsrichtung, Landschaft u.a.

Ein Plagiat ist eine Sache (keine natürliche Person; möglicherweise eine juristische Person), die ein Urheberrecht so schlägt bzw. verletzt, dass es zu Rechtsverlusten für den Urheber kommt. Das abstrakte Rechtsdenken kündigte sich an. Das Zitieren ohne Quellenangabe berechtigt zum Plagiatsvorwurf. Die deutsche Sprache kennt das Verb 'plagen' ...


Religionsphilosophische Betrachtung

Bekanntlich hatte der biblische Pharaonensohn ‚Mose‘ (Moshe) unter dem Gottesgnadentum seines neuen hebräischen Stammesgottes selbst die Göttlichkeit erlangt (= Polytheismus). Damit galt er im versprochenen neuen Herrschaftsgebiet mit Selbstverwaltung als seinem Vater, dem ägyptischen Kaiser, gleichgestellt (siehe: Die Bibel, Exodus 7.1). Deshalb konnte ‚Mose‘ das israelitische Königreich Juda als Gottkönig (= Kaiser) formaljuristisch – vom Pharaonentum konfliktreich abgeleitet - begründen. Natürlich hatte der damalige ägyptische Pharao diesen Nebenkaiser nicht rechtlich anerkannt. Deshalb schickte der alte Wettergott der Hebräer (‚Jahwe‘) die ägyptischen Plagen als “Disziplinarstrafen“ bzw. Folgen des regionalen Zaubererwettkampfes. In Exodus 7.1 – 14.31 werden insgesamt zehn ägyptische Plagen beschrieben:

1. Fischsterben im rotgefärbten Nil

2. Froschplage

3. Stechmückenplage

4. Ungezieferplage

5. Viehseuche --> Deutsches Bundes-Seuchengesetz

6. Beulenpest

7. Schwerer Hagelschaden

8. Heuschreckenplage

9. Sonnenfinsternis

10. Tod (Ermordung) aller Erstgeborenen

Trotz dieses reichsvernichtenden antiken schamanistischen Zaubererwettstreits soll schon damals das männliche Herz des ägyptischen Diktators verhärtet geblieben sein (= Gemischter König). Auf Befehl des hebräischen Stammesgottes flohen nach langem Leiden die Mose-Anhänger aus dem Kaiserreich Ägypten und gründeten den patriarchalischen Monotheismus als judäische Religion in ihrer versprochenen Residenzstadt ‚Jerusalem‘ (hethitisch: ‚Jebus‘). Gemäß der Thora waren die Israeliten 430 Jahre lang Kammerknechte des Pharao gewesen. Diese Knechtschaft wiederholte sich jedoch während des Persischen Reiches - damals beendet durch den Purim-Erlass - und nochmals während des Römischen Kaiserreichs, denn die Jüdinnen konnten oder wollten auf ihr beurkundetes Gottesgnadentum nicht verzichten. Die zahlreichen "Mamser" blieben weiterhin moralrechtlich Ausgestoßene. Israel wurde im Jahr 1948 als europäisch aufgeklärter Rechtsstaat neu auf Heiligem Boden gegründet. Die Brand- und Blutmenschenopfer waren sehr zahlreich …


Siehe auch

De flag.png Den Begriff Plagiatsvorwurf im deutschen juristischen Web finden
International.png Den Begriff Plagiatsvorwurf im internationalen juristischen Web finden