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Paris

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Inhaltsverzeichnis

Rechtshistorische Betrachtung

Der letzte König des antiken Stadtstaats Troja hieß 'Priamos'. Einer seiner Söhne hieß 'Paris'. Er ist der griechische Sagenheld, der einen Göttinnenstreit zwischen Hera, Athene und Aphrodite schlichten durfte. Er entschied sich für die Schönheit statt für die öffentliche Ordnung und raubte die schöne Ehefrau des spartanischen Königs. Der Beginn des Trojanischen Kriegs ...

Methodenlehre des Rechts: Dialog und Feminismus auf Schillers Spuren

Europa: „Ein ästhetisches Liebeswerk muss sich selbst rechtfertigen können/lassen, und wo eine erklärte Liebestat nicht für den guten Willen des/der Liebenden Zeugnis ablegt, da wird eine rechtfertigende moralische Ordnung der Glaubwürdigkeit des/der Handelnden auch nicht viel helfen. Man könnte es also gar wohl jedem liebenden Menschen selbst überlassen, durch sein Tun zu seinem eigenen Fürsprecher oder zu seiner eigenen Fürsprecherin zu werden, wenn nur erst alle erwachsenen Männer und Frauen durch eine ästhetische Erziehung auf liebevolle Art zu handeln gelernt hätten.“

Aphrodite: „Ja, auch eine dramatische Liebesdichtung wird erst durch die theatralische Vorstellung zu einem Ganzen: nur Worte gibt uns der Dichter, Musik und Bewegung müssen noch hinzukommen, diese zu beleben. So lange also unserem Paarspiel eine sinnlich ähnlich mächtige Begleitung fehlt, so lange wird unsere Liebe in der Darstellung unseres alltäglichen Lebensdramas unserem Gegenüber als ein Abstraktum, als ein fremdartiges Wesen, und als ein leeres Versprechen erscheinen, das nur den naturgegebenen Gang der heimlich verachteten oder gefürchteten sexuellen Handlung formal heiligen soll, das so den Leidenschaften, die uns ständig mitreißen wollen, nur einen schönen Schein verleiht. Um der echten Liebe sowohl auf der Bühne als auch im Leben zu ihrem Recht zu verhelfen, müssen wir uns daher von der einfachen Volksbühne auf eine künstlerische Plattform versetzen, aber das muss der Mensch ja überall, wo er zu etwas Höherem gelangen will. Was nämlich die christliche Kunst bis heute noch nicht offiziell anerkannt hat, das sollte sie nun dringend nachholen; der Mangel an Verständnis in manchen Religionsgemeinschaften darf die schaffende Einbildungskraft der Liebenden nun nicht mehr länger naturwidrig beschränken. Denn das Würdigste wollen sie sich zum Ziel setzen, einem Liebesideal streben sie nach, die ausübende Praxis mag sie auch vorerst noch auf das im Einzelfall zwischenmenschlich Mögliche zurückwerfen. Schon der Weg zur erhofften wahren Liebe ist damit ihr eigentliches Ziel.“

Europa: „Du hast ganz recht, meine Liebe. Es ist heute nicht mehr wahr, was man immer noch behaupten hört, dass das gemeine Volk die Liebe in den Schmutz zieht. Nein, die moralischen Machthaber drücken das Volk immer noch hinab zu Dienst und Pflicht. Zu allen Zeiten, wo die Liebe der Macht zum Opfer fiel, ist sie durch die falsche Moral der Herrschenden erstorben. Das einfache Volk braucht eigentlich nichts als Empfänglichkeit, und diese besitzt es ja von Natur aus. Der Mensch tritt ins Leben mit einem unbestimmten Verlangen und mit einem vielseitigen Vermögen. Zu dem individuell Höchsten selbst bringt er schon eine Fähigkeit und natürliche Bereitschaft mit. Er erfreut sich an dem Verständigen und Rechten, wenn man es zulässt und fördert. Erst wenn der Mensch damit angefangen hat, sich mit dem Schlechten zu begnügen, so wird er aus Gewohnheit damit aufhören, das Gute für sich einzufordern.“

Aphrodite: „Manche wenden dagegen ein, dass der Liebesdichter ja gut nach seinem Liebesideal arbeiten, der glücklich Liebende gut nach seinen Liebesideen urteilen kann; dass aber die bedingte, beschränkte, alltäglich ausübende Liebespraxis meist nur dem Bedürfnis nach Gemeinschaft entspringt. Der Mann will als Vater und Mann bestehen, die Frau will ihm dauerhaft gefallen, die Kinder wollen von ihren Eltern ausreichend unterhalten und mit Elternliebe erzogen werden. Ihr egoistisches Vergnügen suchen alle Familienmitglieder, und sie sind meist sofort unzufrieden, wenn man ihnen da eine Anstrengung zumutet, wo sie nur ein Spiel und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse erwartet hatten.“

Europa: „Aber wenn man die Liebe ernsthafter behandelt, will man ja das Vergnügen der Beteiligten nicht aufheben, sondern man will es künstlerisch veredeln. Liebe soll dabei ein Spiel bleiben, aber ein ernstgemeintes. Prinzipiell ist alle Kunst der Freude gewidmet, und es gibt ja keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als möglichst viele Menschen zu beglücken. Die beste Kunst ist also diejenige, welche den Meisten den höchsten Genuss verschafft. Der höchste Genuss aber ist die Freiheit des Gemüts in dem lebendigen Spiel aller Kräfte.“

Aphrodite: „Du hast ganz recht, denn jeder Mensch erwartet von den Künsten der Liebeskraft eine gewisse Befreiung aus den Schranken des Wirklichen. Alle Liebenden wollen sich an dem für sie Möglichen der Liebespraxis ergötzen und ihren eigenen Liebesphantasien Raum geben. Der am wenigsten erwartet, will doch zumindest seine Arbeit, sein Familienleben, sein Individuum durch die Liebe bestätigt sehen. Er will in außerordentlichen Gefühlen schwelgen und sich an den seltsamen Zusammenführungen des Zufalls weiden. Er will, wenn er von gläubiger Natur ist, auch die göttliche Liebe, die er im wirklichen Leben vermisst, wenigstens innerhalb seiner Familie finden. Aber auch manche Liebeswilligen wissen oft selbst recht gut, dass viele der von ihnen Geliebten nur ein leeres Spiel mit ihnen treiben, dass sie sich im eigentlichen Sinn nur narzisstisch an ihren eigenen Liebesträumen weiden. Wenn sie dann aus ihrem Traumland wieder in die wirkliche Welt zurückkehren, so umgibt sie diese wieder sofort mit ihrer ganzen drückenden Enge. Irgendwann erkennen sie vielleicht, dass durch ihre Liebesträume also nichts gewonnen ist als ein gefälliger Wahn des Augenblicks, der beim Erwachen meist sofort wieder verschwindet.“

Europa: „Siehst Du Aphrodite, und genau deshalb hat es die wahre Liebeskunst nicht nur auf ein vorübergehendes Spiel abgesehen. Es ist ihr ernst damit, den geliebten Menschen nicht bloß in einen augenblicklichen Rausch von Liebe zu versetzen, sondern ihn wirklich und in der Tat dauerhaft lieben zu wollen. Dieses geschieht dadurch, dass wahre Liebe eine Kraft im geliebten Menschen erweckt, übt und ausbildet, die die sinnliche Welt, die sonst nur als rohe Materie auf den Menschen lastet, als eine blinde Macht auf sie drückt, in eine objektive Ferne rückt und sie dadurch zugleich in ein freies Werk des Menschengeistes verwandelt und abstrahiert. Auf diese Weise kann dann das materielle Zwischenmenschliche im Staat irgendwann vollständig durch Menschenrechtsideen beherrscht werden.“

Aphrodite: „Und eben darum, weil die wahre Liebeskunst etwas Reelles und Objektives will, so kann sie sich nicht bloß mit dem schönen Schein begnügen. Auf der Wahrheit und damit auch auf dem festen und tiefen Grunde der Natur errichtet sie ihr ideales Gebäude.“

Europa: „Du hast recht, Aphrodite. Aber dass nun die Liebe zugleich ganz ideell und doch im tiefsten Sinne reell sein, dass sie das Wirkliche ganz verlassen und doch aufs Genaueste mit der Natur der Menschen übereinstimmen soll und kann, das ist’s, was leider nur sehr wenigen Liebenden gelingt. Bei der Betrachtung von berühmten Liebespaaren wird die Zwitternatur der Liebe deutlich, weil ja beide Forderungen – die nach Realität und die nach Idealität – einander im alltäglichen Urteil geradezu aufzuheben scheinen. Meist versuchen Liebende das Eine mit Aufopferung des Anderen zu erreichen, und eben deswegen verfehlen sie beides. Wem die Natur zwar einen treuen Sinn und eine Innigkeit des Gefühls verliehen hat, aber die schaffende Einbildungskraft, d.h. die Phantasie versagte, der wird ein treuer Liebhaber sein. Er wird die regelmäßigen Begegnungen mit den Geliebten schätzen, aber er wird nie den Geist der echten Liebe ergreifen. Nur das Natürliche wird er uns entgegenbringen, aber es wird eben darum nicht das freie Produkt eines bildenden Menschengeistes sein. Deshalb kann sich auch die wohltätige Wirkung der Kunst, welche in der Freiheit besteht, so nicht entwickeln. Befriedigt zwar, doch bald wieder gelangweilt entlässt uns ein solcher Liebhaber, und wir sehen uns durch seine Liebe selbst, die uns eigentlich befreien sollte, in die gemeine enge Wirklichkeit peinlich zurück versetzt. Wem hingegen zwar eine rege Phantasie, aber ohne Gemüt und Charakter, zu Teil geworden, der wird sich um keine Wahrheit bekümmern, sondern mit dem/der Geliebten nur spielen, nur durch phantastische und bizarre Liebestaten zu überraschen suchen. So wie sein/ihr ganzes Tun nur Schaum und Schein ist, so wird er/sie uns zwar für den Augenblick unterhalten, aber in unserem Gemüt nichts Erhabenes erbauen und begründen. Sein/Ihr Liebesspiel ist nämlich, ebenso wie das ernsthafte Bemühen des/der anderen, kein künstlerisches Liebeswerben. Denn phantastische Einfälle willkürlich in Szene zu setzen, heißt nicht ins Ideale gehen, und das traditionell Wirkliche nachahmend wiederholen, heißt nicht die Natur der Liebe darstellen. Beide Forderungen jedoch bilden in ihrer Synthese eine neue und revolutionäre: dass nämlich die Liebeskunst nur dadurch wahr werden kann, dass sie das Wirkliche zunächst ganz verlässt und rein ideell und abstrakt wirkt. Denn die Natur der echten Liebe ist am Anfang nur eine Idee des Geistes, die nicht unmittelbar in die körperliche Wahrnehmungsebene der Sinnlichkeit fällt. Unter der Decke der liebevollen Handlungen, z.B. der glücklichen Mutter, liegt sie verborgen, aber sie selbst kommt niemals direkt zur Erscheinung. Denn nur der Kunst des Ideals ist es verliehen, oder es ist ihr – von Gott? - sogar aufgegeben, diesen Geist der Liebe zu ergreifen und in einer individuellen körperlichen Existenz auszuformen. Keine persönliche menschliche Existenz kann diesen Geist der Liebe materiell vor die Sinne bringen, aber durch die im Verborgenen schaffende Liebeskraft, z.B. der glücklichen Mütter weltweit, kann er imaginativ vor die menschliche Einbildungskraft gestellt werden und dadurch wahrer werden, als alle materielle Wirklichkeit, und realer, als alle unsere bisherigen Lebenserfahrungen. Es ergibt sich daraus von selbst, dass der/die Liebende kein einziges Element aus der Wirklichkeit so brauchen kann, wie er/sie es konkret vorfindet. Denn sein/ihr Liebeswerk muss ja zu Beginn in allen seinen Teilen ideell sein, wenn es nach und nach als ein Ganzes Realität bekommen und trotzdem mit der Natur in Einklang bleiben soll.“

Aphrodite: „Ja, Du Weisheitsvolle, denn so, wie der bildende Künstler oder die bildende Künstlerin die faltige Fülle der Gewänder um seine/ihre Figuren breitet, um die Räume seines/ihres Bildes reich und anmutig auszufüllen, um die getrennten Partien desselben in ruhigen Materiemassen stetig zu verbinden, um der Farbe, die das Auge reizt und erquickt, einen Spielraum zu geben, um die menschlichen Formen geistreich zu verhüllen und gleichzeitig sichtbar zu machen, genauso durchflechten und umgeben der Liebeskünstler und die Liebeskünstlerin ihre Liebeshandlungen und die geliebten Menschen mit einem ernst gemeinten schauspielerischen Liebeswerben, in welchem sich, wie in einem ästhetisch gefalteten Purpurgewand, die geliebten Personen frei und edel mit ihrer Menschenwürde und mit Anmut bewegen können.“

Europa: „Dies ist ein schönes, anschauliches Bild, das deutlich macht, dass in einer höheren Organisation die Materie bzw. das Elementarische nicht mehr sichtbar sein sollte. Im Gemälde verschwindet die chemische Farbe unter der feinen Karnation des dargestellten Lebendigen. Aber auch Materie hat ihre Herrlichkeit und sie kann in der Form von Geschenken Liebeswerke mitgestalten. Dann aber müssen sich die Geschenke durch ihre Lebensnähe und durch Harmonie mit der Natur einen würdigen Platz im Liebesleben verdienen. Denn sie dürfen die Menschen, die sie bereichern sollen, in ihrer Freiheit und Würde nicht missachten und/oder verletzen.“

Aphrodite: „Ja, in Werken der bildenden Kunst ist dieses Geheimnis jedem leicht zu vermitteln. Aber auch in der Liebeskunst, von der wir hier sprechen, findet genau dasselbe statt. Alles, was der Verstand ganz abstrakt ausspricht, ist ebenso wie das, was uns bloß sinnlich reizt, nur Rohstoff und jeweils ein Element für mein Liebeswerk. Beide Elemente werden da, wo sie nur einseitig vorherrschen, unausweichlich das Künstlerische zerstören, denn dieses liegt gerade in dem Indifferenzpunkt des Ideellen und Sinnlichen. Nun ist aber der Mensch so gebildet bzw. erschaffen, dass er immer von dem Besonderen ins Allgemeine strebt und daher seine Mitte bzw. die Balance leicht verliert. Und deshalb sollte die Selbstreflexion auch in der Liebe immer ihren Platz bewahren. Soll sie sich aber diesen Platz nachhaltig behaupten, so muss sie das, was ihr in der täglichen Praxis des Lebens an Ideellem fehlt, durch Phantasie und Spiel hinzugewinnen. Wenn die zwei Elemente Sinnlichkeit und Ideal in der Liebe nicht mehr innig verbunden zusammenwirken, dann sollten sie wenigstens nebeneinander wirken, oder die Liebe stirbt. Da die Waage des Lebens nie vollkommen stille stehen kann, so kann auch das Gleichgewicht der Liebe nur mit Hilfe einer Schwankung der beiden Waagschalen immer wieder neu hergestellt werden.“

Europa: „Du Meisterin der Gleichnisse, Dein bewusst künstlerisches Liebesspiel kann demnach das rein triebhafte Verlangen der Geschlechter moralisch reinigen, indem es die Reflexion von der vermeintlichen Liebeshandlung absondert. Durch diese geistig-seelische Absonderung wird die Liebeshandlung selbst mit ethischer Kraft ausgerüstet, so wie der begabte Kunstmaler die gemeine Notdurft der Bekleidung durch einen reichen Faltenwurf mit sinnlichem Reiz und Schönheit veredelt.“

Aphrodite: „Wir sind uns nun völlig einig, göttliche Schwester, denn so, wie das Spiel in die Liebe Freiheit bringt, so bringt es Anmut in die Liebeshandlung. Das Gemüt des/der Liebenden soll auch in der heftigsten Passion seine/ihre Freiheit bewahren; es soll kein Raub der erotischen Reize werden, sondern sich immer klar und frei von den Rührungen scheiden, die es erleidet. Was das moralische Urteil am gemeinen Liebesspiel zu tadeln pflegt, nämlich dass es den moralischen Sitten spotte, das gereicht ihm philosophisch betrachtet zu seiner höchsten Empfehlung; denn vor der blinden Gewalt der Triebe wollen sich wahrhaft Liebende gegenseitig bewahren. Wenn die starken Reize, womit die Geliebten unser Herz treffen, ohne Unterbrechung aufeinander folgen würden, so würde stets das Begehren über die Vernunft siegen. Wir würden uns mit der Materie zwanghaft vermengen und nicht mehr über ihr wie Göttinnen oder Engel schweben können.“

Europa: „Du bringst es wunderbar auf den Punkt, meine Liebe. Dadurch, dass das individuell gestaltete Spiel die Partner auseinander hält und zwischen die Passionen mit seiner beruhigenden Betrachtung tritt, gibt es den aktiv liebenden Menschen ihre Freiheit zurück, die sonst im Sturm der Gefühle verloren gehen würde. Auch die geliebten Personen auf der anderen Seite bedürfen dieses Anhalts, dieser Ruhe, um sich wieder zu sammeln; denn sie sind ja keine Tierwesen, die bloß der Gewalt des Moments gehorchen, sondern auch sie sind ideale Personen und Repräsentantinnen und Repräsentanten der Menschengattung, die das Wesen der Menschheit jeweils auf unterschiedliche Weise ausdrücken. Der Ablauf des Liebesspiels, das die spontanen Ausbrüche der menschlichen Leidenschaft durch seine Dazwischenkunft bändigt, motiviert die Besonnenheit, mit der Liebeswillige nun handeln, und die Würde, mit der sie dem Liebespartner oder der Liebespartnerin antworten. Würde und Besonnenheit sind also Tugenden der wahrhaft Liebenden. Ich danke Dir herzlich für das interessante Gespräch.“

Aphrodite: „Ganz meinerseits, liebe Schwester, es war allerhöchste Zeit dafür.“

Links

Siehe auch

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