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Offenkundigkeitsprinzip (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Das sogenannte Publizitätsprinzip, auch Offenkundigkeitsprinzip genannt, soll die sachenrechtliche Zuordnung eines individuellen Vermögensstückes zu einer individuellen Person für alle interessierten Menschen leicht erkennbar machen. Das Publizitätsprinzip gilt gewohnheitsrechtlich auch für die Ehe (= Aufgebot).

Das sachenrechtliche Publizitätsprinzip dient der Korruptionsvorsorge im Rechtsstaat. Es bezieht sich meist nicht auf abstrakte Gegenstände wie z.B. Forderungen (Ausnahme: Forderungsverpfändung gemäß § 1280 BGB). Dem starken sachenrechtlichen Publizitätsprinzip in Deutschland dienen v.a. die Grundbücher und das Handelsregister.


Siehe auch

De flag.png Den Begriff Publizitätsprinzip OR Offenkundigkeitsprinzip im deutschen juristischen Web finden