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Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Deutschland > Rechtsgeschichte > Einparteienstaat
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Während der Weimarer Republik bildete sich im Deutschen Reich aus Nationalismus, Sozialismus und Fundamentalismus eine verheerende Synthese als Partei: die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Sie kam im Jahr 1933 durch demokratische Wahlen, d.h. durch ein Plebiszit an die Macht und führte die deutsche Nation selbstherrlich und daher zielsicher in den Untergang. Der aus Österreich stammende - weltkriegsgiftgasgeschädigte - Parteivorsitzende hieß Adolf Hitler.

Als Mahnung an die Welt hier ein paar historische Daten zur „Karriere“ der NSDAP:

  • Im Jahr 1920 wurde die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) mit einem neuen Parteiprogramm von 25 Punkten aus der Schreibfeder Adolf Hitlers in München als NSDAP neu begründet. Im Punkt 19 wurde gefordert, dass das angeblich der materialistischen Weltordnung dienende Römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht ersetzt werden sollte.
  • 14.09.1930: Die Arbeitslosenkrise, ausgelöst durch den ersten Börsenkrach der Weltgeschichte, brachte große Erfolge für die NSDAP bei den Reichstagswahlen.
  • 04.01.1933: Koalition zwischen DNVP (Deutschnationale Volkspartei) und NSDAP
  • 30.01.1933: Adolf Hitler wurde als Parteivorsitzender der NSDAP mit den Stimmen der DNVP zum Reichskanzler ernannt.
  • 24.03.1933: Der Reichstag beschloss mehrheitlich – mit den Stimmen der katholischen Zentrumspartei – das sogenannte „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“. Nur die SPD stimmte mit Nein (444 Ja-Stimmen gegen 94 Nein-Stimmen).
  • 22.06.1933: Tätigkeitsverbot für die SPD
  • 30.01.1934: Das „Gesetz über den Neuaufbau des Reiches“ wurde durch bloße Akklamation des Reichstags beschlossen.


Siehe auch

De flag.png Den Begriff "Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" OR NSDAP im deutschen juristischen Web finden
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