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Lichtsakrament

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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== Quellenangaben ==
 
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* Lothar Reinhard, Manolzweiler und Engelberg, Winterbacher Heimat Heft 1, Natur-Rems-Murr-Verlag Dr. Manfred Hennecke, Remshalden-Buoch 1992
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* Winterbach im Remstal, Heimatbuch 1996, Gemeinde Winterbach, Engelberg und Manolzweiler
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* Winterbacher Heimat Heft 3: Vierhundert Jahre Jagdschloss Engelberg von Georg Friedrich Kempter, mit Beiträgen von Jürgen Rieger und Helmut Nachtrieb, Gemeinde Winterbach und Heimatverein 2002
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* Georg Friedrich Kempter, Reiche Stunden – Erinnerungen und Dokumente, Autobiographie 2016
  
  

Version vom 19. Januar 2020, 18:26 Uhr

Dieser Beitrag ist ein Entwurf betreffend das Völkerrecht. Ihr könnt Eure juristischen Kenntnisse durch Bearbeitung mitteilen. Ihr könnt auch die Suchemaschine benutzen…
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In der Steinzeit wurde das Tageslicht und/oder das Mondlicht von Menschen in Sonnen- und/oder Mondtempeln geheiligt. Später wurde es personalisiert gedacht und die Heiligen Spiele wurden zu Ehren von Sonnen- und/oder Mondgottheiten veranstaltet. Im Christentum haben sich schließlich alle diese Gottheiten in Jesus Christus wiedervereinigt (zentralisiert).


Europäische Bildungsgeschichte durch "storytelling" am konkreten Ort anschaulich gemacht

Oberhalb der unabhängigen Gemeinde Winterbach im Remstal lag einst am Bergvorsprung an der alten keltisch-römisch-salisch-staufischen Handelsstraße an der dortigen Bergquelle ein Rast-, Erfrischungs- und Wallfahrtsort. Die immer noch fließende Wasserquelle ist heute für die örtliche Trinkwasserversorgung von Winterbach unterirdisch gefasst. Auf dem ehemals lehensrechtlichen Bodeneigentum des Bistums Konstanz, zu dem sich nach der Christianisierung eine volkstümliche Marienwallfahrt zum Quellursprung gebildet hatte, ließ Graf Ulrich V. von Württemberg, der mit Herzogin Margaretha von Savoyen in dritter Ehe verheiratet war, im Jahr 1466 eine Marienkapelle oberhalb dieser Quelle erbauen.

Von Winterbach führt seit der Römerzeit das sogenannte „Pflaster“ auf diesen Bergvorsprung. Dabei handelt es sich um eine mit Granitsteinen gepflasterte, direkte, fuhrwerkbreite Straßenverbindung. Diese befestigte Römerstraße verband schon früh das Filstal mit dem Remstal. Die Talsiedlung Winterbach diente wohl den Römern ursprünglich als Vorspannstation mit Zugtierhaltung und Gastronomie. Die leerstehenden Gebäude der römischen Straßenstation wurden nach dem Rückzug der stationierten römischen Truppen von einwandernden Alamannensippen als Wohnsitz übernommen und ausgebaut. So bildete sich allmählich eine einheimische, adelige Fürstenschicht des alamannischen Kulturkreises in Winterbach heraus. Diese Fürstendynastie hatte sehr früh das (orthodoxe) Christentum als eigene Religion angenommen und ihre Familienkapelle in Winterbach errichten lassen. Aus dieser Urkirche entwickelte sich im Jahr 1309 die heutige, erst römisch-katholische, dann nach 1534 evangelische Michaelskirche. Spätestens im Jahr 1359 wurde diese Michaelskirche der Schorndorfer Mutterkirche pfarrrechtlich unterstellt. Die als Wallfahrtsziel von Graf Ulrich V. von Württemberg 1466 gestiftete Marienkapelle auf dem Bergvorsprung am „Pflaster“ wurde unmittelbar nach ihrer Erbauung zur Urzelle des Augustinerklosters „in monte angeli“, das – mangels Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerung - nach seiner Zerstörung im Bauernkrieg 1525 etwa achtzig Jahre später zum fürstlichen Jagdschloss umgewandelt wurde.

Der heidnisch-alamannische „Kindlesbrunnen“ im „Eichenwäldle“ auf dem Engelberg weist flurnamentlich auf einen ehemals naturreligiösen Kultort hin, der lange vor der späteren Marienwallfahrt bestanden hatte. An dem natürlich gewachsenen Kultort beteten wohl einst die Alamanninnen für das Wohl ihrer Kinder und für Fruchtbarkeit. Ab dem Jahr 1466 bauten dann Bettelmönche der Augustiner-Eremiten an diesem heiligen Platz der Frauen auf Wunsch des Landesherrn von Württemberg ihr Kloster. Dieses Kloster konnte sich jedoch nur für wenige Jahre dort oben halten, bis es von den notleidenden Bauern des Remstals gestürmt und geplündert wurde.

Augustiner-Bruder Bartholomäus Schrötter aus Schwäbisch Gmünd war von 1466 bis 1496 der erste Prior des gräflich gestifteten, württembergischen Klosters „in monte angeli“. Er war durch die Römisch-Katholische Kirche, Bistum Konstanz, und durch den Landesherrn eingesetzt worden (= Investitur). Der katholische Pfarrer von der Michaelskirche in Winterbach musste an den Prior des Klosters einen Teil seiner gewohnten Pfarrrechte abtreten. Das Kloster erhielt vom Landesherrn als Stifter alle landwirtschaftlichen Pflichtabgaben aus den alten Weilern Kikishardt und Bücklinsweiler sowie aus Manolzweiler zugesprochen. Diese geänderten Pfarrrechte blieben wohl umstritten. Konflikte mit den Pfarrherren von Schorndorf und Winterbach sowie Streit mit dem Vogt aus Schorndorf sind dokumentiert. Die kirchenrechtliche Loslösung von der Pfarrei Winterbach erfolgte für alle Bewohner und Bewohnerinnen der Siedlungen Manolzweiler und Engelberg durch Vertrag mit dem Bistum Konstanz im Jahr 1471. Alle diese Menschen waren nun den fremden Bettelmönchen seelsorgerisch zugeordnet. Die Mönche erhielten zur Förderung des Klosterbaus am 4. Juni 1479 von der fürstlichen Landesherrschaft eine schriftliche Bettelerlaubnis ausgestellt. Die Landwirtschaft in Bücklinsweiler wurde später aufgegeben und lieferte keine Abgaben mehr im Kloster ab. Kikishardt heißt heute Engelberg und ist seit dem Jahr 1820 ein Ortsteil der Kommune Winterbach im Remstal.

Der erste Bauernaufstand „Armer Konrad“ im Jahr 1514, drei Jahre nach der verschwenderischen Prunkhochzeit von Herzog Ulrich von Württemberg mit Sabine von Bayern, der Nichte des habsburgischen Kaisers Maximilian I. (1459 – 1519), führte wahrscheinlich dazu, dass die Augustinermönche ihren Konvent „Unserer Lieben Frau auf dem Engelberg“ burgähnlich mit Mauern befestigten und unterirdische Fluchtgänge anlegen ließen. Aber diese Schutzmaßnahmen waren ziemlich vergeblich. Im Schwäbischen Bauernkrieg von 1525 wurde das Kloster gestürmt und geplündert. Der württembergische Landesherr floh nach Hessen ins Exil. Der letzte Prior vom Engelberg, Johannes Brentz, leitete zwischen 1531 und 1538 die Klosterabwicklung. Er zog zunächst ins Kloster Maulbronn um, nachdem er die Besitzrechte am Kloster mit säkularisierender Wirkung wieder auf den Herzog von Württemberg zurückübertragen hatte. Als Gegenleistung handelte der Prior damals mit der württembergischen Verwaltung die Schuldenübernahme und eine Altersrentenzahlung für sich selbst aus. Später ging er wohl nach Kirchheim/Teck. Im Jahr 1534 war Herzog Ulrich von Württemberg aus seinem Exil in Hessen als lutherisch reformierter Christ zurückgekehrt. Er führte nun in seinem Herzogtum Württemberg die Reformation gemäß Martin Luthers Lehre ein. Das zerstörte Augustinerkloster hatte schon einige Zeit als „Steinbruch“ gedient. Nun lieferte es zwischen 1538 und 1544 Steine für den Ausbau der Landesfestung Schorndorf an der Straße zur reichsunmittelbaren römisch-katholischen Fürstpropstei Ellwangen und zur Freien Reichsstadt Schwäbisch Gmünd. Diese „ausländischen“ Gebiete wurden erst 1803 mit Napoleon Bonapartes Hilfe durch den erzwungenen „Reichsdeputationshauptschluss“ in das neue Königreich Württemberg eingegliedert.

Das Augustinerkloster „in monte angeli“ hatte juristisch nur relativ kurze Zeit zwischen 1466 und 1538 für insgesamt 72 Jahre bestanden. Rechtshistorische Überlieferungen aus dieser Zeit gibt es kaum. Sicherlich auch deshalb, weil damals keine friedlichen Zeiten im Remstal herrschten. Gemäß der neuen Württembergischen Kirchen- und Schulordnung gab es ab dem Jahr 1559 in Winterbach einen ersten protestantischen Diakon, der den Kindern in ihrer Muttersprache Deutsch Religionsunterricht erteilte. Herzog Christoph von Württemberg führte flächendeckend in seinem protestantisch gewordenen Land das Volksschulwesen ein. Erster Schulmeister für Winterbach war seit 1558 Johannes Hugener aus Schorndorf. In den Städten wie Schorndorf entstanden damals die sogenannten „Lateinschulen“ als höherbildende Schulen für zukünftige Studenten. Im Jahr 1594 war das alte Hauptgebäude des ehemaligen salischen Herrenhofes in Winterbach an der südwestlichen Wehrmauer der Wehrkirche vom katholischen Frühmesserhaus zum evangelischen Diakonatshaus umgebaut worden.

Ab dem Jahr 1602 nutzten schließlich die Herzöge von Württemberg das verwüstete, ehemalige Klostergrundstück zum Jagdschloss um. Dazu wurden die zwei alten Klosterkeller und alte Mauerteile in das neue Schlossanwesen baulich integriert. Auf der Stelle des ehemaligen Priorhauses steht bis heute das alte Schlossgebäude. Im Dreißigjährigen Krieg wurde auch der Engelberg nicht verschont. Das neu erbaute herzogliche Jagdschloss und einer der beiden Fronhöfe wurden bis zum Ende des Krieges 1648 zerstört und geplündert. Hungersnot und Pest erledigten den Rest. Im Jahr 1656 zog dann die Familie Georg Klopfer auf den Engelberger Oberhof. Etwa um 1689 übernahm Ludwig Mohl aus Winnenden den Unterhof für seine Kinder, die wohl den Namen Gönnenwein trugen. Das ehemalige herzogliche Jagdschloss blieb mit Unterbrechungen bis 1817 der Sitz eines adeligen Oberforstmeisters. Deshalb wurde der ehemalige „Schorndorfer Forst“ um das Jahr 1733 nach dem Sitz dieses Forstmeisters in „Engelberger Forst“ umbenannt. Für die Jahre 1765, 1768 und 1771 sind große herzogliche Jagden über mehr als acht Wochen dokumentiert. So wurde damals der gehegte Wildbestand verkleinert, damit der Wald nicht zu stark durch Wildfraß geschädigt wurde. Der berühmte Württembergische Oberforstrat und Forstwissenschaftler Georg Ludwig Hartig (1764 – 1837) hatte während seiner relativ kurzen Amtszeit zwischen 1807 und 1811 auf dem „Goldboden“ des „Engelberger Forsts“ verschiedene – auch exotische – Baumarten anpflanzen lassen, die heute als Waldarboretum unter Naturschutz stehen.

Etwa im Jahr 1750 war unter der Leitung des Hofbaumeisters Christoph Friedrich Weyhing (1716 – 1784) der Terrassengarten vom Jagdschloss aus in Richtung Osten angelegt worden. Der Garten zeigt sieben stufenförmige Terrassen und endet beim damals vergrößerten Schlossteich. Die Terrassen wurden durch Treppenanlagen verbunden, die vom Schloss nach unten führten. Quer zu dieser Hauptachse wurden zwei von Hainbuchen umstandene Pavillons errichtet, von denen einer bis heute restauriert erhalten werden konnte. Nach der Königskrönung von Wilhelm I. von Württemberg im Jahr 1816 und der Aufhebung der Leibeigenschaft im ganzen Königreich 1817 verlor das herzogliche Jagdschloss seine ursprüngliche Bestimmung. Dieser jagdrechtlich-waidmännisch-feudalen Bestimmung hatte das Schlossgut über 200 Jahre lang gedient. Der Sitz des Oberforstmeisteramtes wurde wieder nach Schorndorf verlegt.

Das alte Sondergewohnheitsrecht der Engelberger Hofbauern vom Schlossgut und vom Ober- und Unterhof blieb noch bis zum Jahr 1820 weiter bestehen. Die Engelberger mussten in Winterbach keine Gemeindesteuern bezahlen, besaßen aber im Dorf alte Wegerechte. Die Jagdfron war für beide Orte separat geregelt. Die Engelberger waren nur für den königlichen Wildpark verpflichtet worden. Dieser königliche Wildpark mit Wildmauer wurde etwa zwischen 1816 und 1839 zur Sicherung von königlichen Jagderfolgen angelegt und vorübergehend forstwirtschaftlich gepflegt. Das ehemalige Jagdprivileg des Königs von Württemberg im Remstal wurde ab 1820 allmählich in kommunale und private Jagdpachtrechte umgewandelt. Den verbleibenden Staatswald bejagten nun die Forstbeamten im Auftrag der Regierung. Auch das ehemalige Kloster „in monte angeli“ hatte einst Jagdfronrechte gegenüber den Fronbauern besessen. Der Abt konnte einst seine leibeigenen Bauersleute zum Sammeln von Eicheln und Samen, für Fuhrdienste zur Wildäsung oder zu Bauarbeiten heranziehen. Den fürstlichen Jagdgesellschaften mussten die leibeigenen Bauern als Treiber, Hundewarte oder Jagdhelfer dienen. Dabei hatte das Jagen stets Vorrang vor der lebensnotwendigen bäuerlichen Landwirtschaft. Dies verstärkte die Unzufriedenheit der Bevölkerung verständlicherweise sehr. Das revolutionäre Ende des römisch-rechtlichen Feudalismus bereitete sich auf diese Weise viele Jahre unterschwellig vor.

Die offizielle Eingemeindung des Teilortes Engelberg nach Winterbach erfolgte im Frühjahr 1820 gemäß dem „Edict über die Gemeinde-Verfaßung“ und gemäß der entsprechenden königlich-württembergischen Regierungsverordnung. Am 29.05.1818 hatte die königlich gewordene Dynastie Württemberg ihr altes Schlossgut an wohlhabende Privatpersonen zur wirtschaftlichen Nutzung verkauft. Existenzversuche als Brauerei (1836 – 1902) und als Kurhotel (1868 – 1952) wurden nacheinander von den wechselnden Eigentümern wieder aufgegeben. In den Jahren 1878 und 1879 wurde nach der Gründung des Deutschen Reiches (1871) ab Winterbach eine neue, breitere Fahrstraße mit Kurven zum Ortsteil Engelberg gebaut. Auch die schon 1809 fertiggestellte Fahrstraße zwischen Engelberg und dem „Goldboden“ wurde gleichzeitig wieder erneuert. Damals entstand die heutige Verkehrsführung zwischen der alten „Kaiserstraße“ auf der Schurwaldhöhe und der alten Post- oder „Heerstraße“ entlang des Flusses Rems. Am 26.07.1930 wurde das Jagdschloss während der „Weimarer Republik“ unter Denkmalschutz gestellt. Auch der Schlossgarten gilt heute als Kulturdenkmal und steht unter gesetzlichem Schutz.

Maria Kempter unterschrieb den Kaufvertrag für dieses alte Schlossgut – ohne das Kurhotel – am 13.08.1932. Es war kurz vor der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten, als die Witwe und Mutter von vier erwachsenen Kindern ihr neues Heim für 230.000 Goldmark übernahm und Stuttgart verließ. Am 12.07.1936 wurde im Schloss der spätere Waldorf-Schulstifter Georg Friedrich Kempter als erster Sohn der Margarethe Kempter, geb. Behr, und Dr. Friedrich Kempter geboren. Seine anthroposophisch inspirierten Eltern bewirtschafteten als Laien die landwirtschaftlichen Flächen als ein Obstgut mit Schafweide nach den damals neuen Demeter-Richtlinien. Französische Kriegsgefangene wurden als Landwirtschaftshelfer in die neue Gemeinschaft integriert. Die Männer halfen entscheidend dabei mit, die Selbstversorgung für alle Schlossbewohner bis zum Kriegsende zu sichern. Weil der Hoferbe schulpflichtig wurde, gründeten seine Eltern nach dem Vorbild der ersten Stuttgarter Waldorfschule „Uhlandshöhe“ die Freie Waldorfschule „Engelberg“ im Schloss und im Pavillon des Schlossgartens. Die Urklasse von 1945 bestand aus sieben Schülerinnen und Schülern. Die Landwirtschaft wurde nach und nach zu einem Teil des praxisorientierten Unterrichts.

Seit damals hat sich im umgebauten Schloss und unterhalb davon durch Privatinitiative zahlreicher Eltern und dank landesrechtlicher Privatschulförderung die Waldorfschule „Engelberg“ gut entwickelt. Seit dem Jahr 1965 ist der eingetragene Trägerverein der Freien Waldorfschule als Juristische Person die Eigentümerin der traditionsreichen Teilimmobilie - ohne Schlossgarten - auf dem Bergvorsprung über dem Remstal. Gute Zufahrtsmöglichkeiten von beiden Flusstälern aus sind heute für den erfolgreich selbstverwalteten privaten Kindergarten-, Förderschul-, Gesamtschul-, Schulbus- und Kulturbetrieb auf der Schurwaldhöhe sehr wichtig.


Quellenangaben

  • Lothar Reinhard, Manolzweiler und Engelberg, Winterbacher Heimat Heft 1, Natur-Rems-Murr-Verlag Dr. Manfred Hennecke, Remshalden-Buoch 1992
  • Winterbach im Remstal, Heimatbuch 1996, Gemeinde Winterbach, Engelberg und Manolzweiler
  • Winterbacher Heimat Heft 3: Vierhundert Jahre Jagdschloss Engelberg von Georg Friedrich Kempter, mit Beiträgen von Jürgen Rieger und Helmut Nachtrieb, Gemeinde Winterbach und Heimatverein 2002
  • Georg Friedrich Kempter, Reiche Stunden – Erinnerungen und Dokumente, Autobiographie 2016


Siehe auch

International.png Den Begriff Lichtsakrament im weltweiten juristischen Web finden