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Kriegskunst

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Der folgende Text ist eine inhaltliche Abwandlung der Schiller’schen Sprachform „Über den Gebrauch des Chors in der Tragödie“, Friedrich Schiller, Vorwort zu seinem Theaterstück „Die Braut von Messina“, alternativer Titel „Die feindlichen Brüder“, aus dem Jahr 1803. Der Sinn dieser Abwandlung ist der rechtsphilosophische Versuch, völkerrechtlich ‚korrekte’ Kriegsführung mittels einer sprachlichen Kunstform darstellbar und damit überhaupt in Deutschland öffentlich diskutierbar zu machen. Denn die Deutschen leiden noch immer an dem Trauma des „Totalen Krieg“-Wahns aus der NS-Diktatur. Durch Kunst kann Heilung erfolgen ...


Inhaltsverzeichnis

Kampfkunst und Kriegshandwerk

Eine Kampfkunst muss sich stets selbst rechtfertigen können, um mit Recht als ästhetisch zu gelten. Wo die Kampfhandlung nicht für sich allein spricht, da wird die vorgeschriebene Kampfordnung auch nicht mehr viel helfen. Man könnte es also gar wohl der Mannschaft selbst überlassen, ihr eigener Sprecher zu sein, wenn die Kämpfenden nur schon mit eigener humaner Absicht zum Kampfeinsatz gebracht würden.

Das tragische Kriegshandwerk wird erst durch die völkerrechtliche Ordnung zu einem Menschlichen: die Befehle gibt der Führungsoffizier, Gehorsam und Disziplin der Mannschaften müssen hinzu kommen, sie zu vermenschlichen. So lange also der Truppe eine sinnlich wahrnehmbare Kampfordnung ‚Innerer Führung’ fehlt, so lange wird sie in der Ökonomie des Krieges als ein wilder Haufen oder als ein Terrorverband, und als eine Bedrohung erscheinen, die nur den entscheidenden Verlauf der Auseinandersetzung zwischen den verfeindeten Völkern unterbricht, die die Hoffnung stört, dass der Krieg bald beendet werden könnte. Um der Truppe ihr wahrhaft humanes Kriegsrecht zu ermöglichen, muss man sich als Führungsoffizier aus dem wirklichen Kampf ums Überleben geistig in ein zukünftig erträumtes friedliches Leben versetzen, aber das muss man immer, wenn man zu etwas Höherem gelangen will. Was die Kriegskunst nach so vielen kriegerischen Jahrhunderten immer noch nicht hat, das sollte sie heute in Europa erwerben: den Erhalt des Friedens setzen sich unsere modernen Staaten zum Ziel, einem Ideal von Demokratie streben sie nach, die Praxis im einzelnen Land mag teilweise noch chaotisch erscheinen.


Moral in der Truppe

Es ist nicht wahr, was man gewöhnlich behaupten hört, dass der grausame Feind die Moral der Truppe zerstört; der Soldat selbst zieht das menschliche Verhalten ins tierische herab, und zu allen Zeiten, wo die Disziplin der Truppe verfiel, ist sie direkt oder indirekt durch die Führungsoffiziere gefallen. Zur Tugend der Tapferkeit bringt mancher Soldat eine Fähigkeit mit; er kämpft für das Gerechte und Gute, aber wenn er einmal damit angefangen hat, sich mit dem Schlechten zu begnügen, so wird er zuverlässig damit aufhören, das Vortreffliche von sich und seinen Kameraden zu fordern.

Der General, hört man einwenden, hat gut nach einem Ideal arbeiten, der Verteidigungsminister hat gut nach Ideen urteilen; die bedingte, beschränkte, ausübende Kriegskunst ruht auf dem konkreten Bedürfnis aller nach dem Sieg im einzelnen Gefecht. Der Soldat will überleben, der Offizier will die Anerkennung seines Vorgesetzten erringen, der Zivilist will verschont oder gerettet werden. Hilfe sucht er, und ist enttäuscht, wenn man ihm da einen Verlust zumutet, wo er Schutz erwartet hatte.


Zweck der Kriegskunst

Alle Kunst ist eigentlich der Freude gewidmet, und es gibt keine höhere und keine ernsthaftere Aufgabe, als die Menschen von Angst zu befreien. Die rechte Kunst ist nur diese, welche den höchsten Grad an Freiheit verschafft. Jeder Mensch erwartet von den Künsten der Einbildungskraft eine gewisse Befreiung von den Schranken des Wirklichen; er will sich an dem Möglichen ergötzen und seiner Phantasie Raum geben. Der am wenigsten erwartet, will doch sein Geschäft, sein gemeines Leben, sein Individuum sichern; er will, wenn er von ernsthafterer Natur ist, die moralische Weltregierung, die er im täglichen Überlebenskampf vermisst, wenigstens bei den internationalen Schutztruppen finden. Aber oft findet er selbst recht bald heraus, dass sie auch nur ein leeres Spiel treiben, dass er im eigentlichen Sinn sich nur an Träumen von Gerechtigkeit weidet, und wenn er von dem Kriegsschauplatz wieder in seine wirkliche Welt zurückkehrt, so umgibt ihn diese noch mehr mit ihrer ganzen drückenden Enge, er ist ihr Raub wie vorher, denn sie selbst ist geblieben, was sie war, und an ihm selbst ist nichts zum Besseren verändert worden. Sein Glaube an das Menschliche war für ihn nichts als ein gefälliger Wahn des Augenblicks, der beim Erwachen verschwunden ist.

Die wahre Kriegskunst aber hat es nicht bloß auf ein vorübergehendes Spiel abgesehen: es ist ihr ernst damit, die unterdrückten Völker nicht bloß in einen augenblicklichen Traum von Freiheit zu versetzen, sondern sie wirklich und in der Tat frei zu machen, und dieses dadurch, dass sie eine Kraft in ihnen erweckt, übt und ausbildet, die soziale Welt, die sonst nur als ein ungerechtes Herrschaftssystem auf ihnen lastet, als eine blinde Macht auf sie drückt, in eine objektive Distanz zu rücken, in ein beherrschbares Staatswesen ihres eigenen Volkes zu verwandeln, und das Materielle durch ihr eigenes Recht zu ordnen.

Und eben darum, weil die wahre Kriegskunst etwas Reelles und Objektives will, so kann sie sich nicht bloß mit dem Schein der Wahrheit begnügen; auf der Wahrheit selbst, auf dem festen und tiefen Grunde der Natur errichtet sie ihr ideales Staatsgebäude.


Wahrheit und Krieg

Wie aber nun die Kriegskunst zugleich ganz ideell und doch im tiefsten Sinne reell sein - wie sie das Wirkliche ganz verlassen und doch aufs Genaueste mit der Natur übereinstimmen soll und kann, das ist’s, was Wenige fassen, was die Betrachtung völkerrechtlicher Kriegseinsätze so schielend macht, weil beide Forderungen einander im gemeinen Urteil geradezu aufzuheben scheinen.

Auch begegnet es gewöhnlich, dass man das Eine mit Aufopferung des Andern zu erreichen sucht, und eben deswegen Beides verfehlt. Wem die Natur zwar einen treuen Sinn und eine Innigkeit des Gefühls verlieh, aber die schaffende Einbildungskraft versagte, der wird ein treuer Beschützer des Wirklichen sein, er wird die zufälligen Kampfeinsätze, aber nie die Ethik des Völkerrechts als seine Aufgabe begreifen. Nur den Lauf der Welt wird er uns bestätigen, aber es wird eben darum nicht unser humanes Werk, nicht das freie Produkt unseres bildenden Geistes sein, und kann also auch die wohltätige Wirkung der Kriegskunst, welche in der Schaffung von mehr Freiheit besteht, nicht haben. Ernst zwar, doch unerfreulich ist die Stimmung, mit der uns ein solcher Kriegsherr zurücklässt, und wir sehen uns durch die Kriegsführung selbst, die uns befreien sollte, in die gemeine enge Wirklichkeit peinlich zurück versetzt. Wem hingegen zwar eine rege Phantasie, aber ohne Gemüt und Charakter, zu Teil geworden, der wird sich auch um keine Ethik bekümmern; sondern mit dem Feind nur spielen, nur durch makabre und perverse Terroraktionen den Feind zu überraschen suchen, und wie sein ganzes Tun nur Machtgebaren und Schein ist, so wird er zwar für den Augenblick siegen, aber im Gemüt seines Volkes nichts erbauen und begründen. Sein Kriegsspiel ist, so wie der Todesernst des andern, kein Kunstwerk. Terroristische Aktionen willkürlich aneinander reihen, heißt nicht ins Ideale gehen, und das tierisch Wirkliche nachahmend wieder bringen, heißt nicht die Natur des Menschen darstellen. Beide Forderungen stehen so wenig im Widerspruch mit einander, dass sie vielmehr - eine und dieselbe sind: dass die Kriegskunst nur dadurch wahrhaftig wird, dass sie das grausame Wirkliche ganz verlassen kann und rein ideell, das heißt abstrakt wird. Die innere Natur eines echten „Kriegers des Lichts“ ist nur eine Idee des Geistes, die niemals in die Sinne fällt. Unter der Decke seiner kriegerischen Handlungen liegt sie als Tugend verborgen, aber sie selbst kommt niemals zur Erscheinung. Bloß der Kunst des Ideals ist es verliehen, oder vielmehr es ist ihr aufgegeben, diesen persönlichen Anspruch auf Gerechtigkeit auch im Kriegseinsatz zu bewahren, und in der körperlichen Truppenformation abzubilden. Auch sie selbst kann diesen Anspruch zwar nie vor die Sinne, aber doch durch ihre befehlende Gewalt vor die Einbildungskraft der ganzen Mannschaft bringen, und dadurch wahrer sein, als alle Wirklichkeit, und realer, als alle Erfahrung. Es ergibt sich daraus von selbst, dass so ein idealer und idealistischer Führungsoffizier kein einziges Element aus der Wirklichkeit bewerten kann, wie er es findet, dass seine Kampfstrategie in allen ihren Teilen ideell gemäß dem geltenden Völkerrecht sein muss, wenn sie als ein Ganzes Realität bekommen und am Ende der Natur des Menschen wieder gerecht werden soll.

Was von der Kunst im Ganzen wahr ist, gilt auch von allen Gattungen derselben, und es lässt sich mit ein wenig Mühe von dem jetzt Gesagten auch auf die Kriegskunst eine Anwendung machen. Auch hier hatte man lange und hat noch jetzt mit dem gemeinen Begriff des Natürlichen zu kämpfen, welcher alle Kunst geradezu aufhebt und vernichtet. Der bildenden Kunst gibt man zwar notdürftig, doch mehr aus konventionellen als aus inneren Gründen, eine gewisse Idealität zu; aber alles Äußere bei einer kriegerischen Handlung steht diesem Begriff entgegen. Durch Einführung eines Befehlssystems in die Armee war man der Kunst schon um einen großen Schritt näher gekommen. Jedes Befehlssystem dient kommunikativ als innere Ordnung wie eine Spielregel. Die Einführung des Kunstbegriffs in die Kriegsführung wäre der letzte, der entscheidende Schritt - und wenn derselbe auch nur dazu diente, dem scheinheiligen Naturalismus in den Debatten über Landesverteidigung, in denen z.B. die deutschen Staatsgrenzen rhetorisch einfach an den Hindukusch verlegt werden, offen und ehrlich den „Krieg“ zu erklären.


Griechische Werte wiederentdeckt

Die alte Kriegskunst, welche ursprünglich nur von Göttern, Helden und Königen ausgeübt wurde, gebrauchte zunehmend den einfachen Soldaten für ihre wachsenden Mannschaften; sie fand ihn in der Natur des Mannes und missbrauchte ihn oft durch ihre gewohnheitsrechtliche Macht. Die Handlungen und Schicksale der Helden und Könige sind schon an sich selbst öffentlich, und waren es in der einfachen Urzeit noch mehr. Die Kriegskunst war folglich in der alten Zeit mehr ein natürliches Spiel, es folgte schon aus der Gestalt des wirklichen Lebens. In der neuen Kriegskunst wird es zu einer humanen Spielform; diese hilft nun die Menschenrechte überall auf der Erde hervor zu bringen. Der neuere Führungsoffizier findet die guten Soldaten nicht mehr in der Natur des Mannes vor, er muss Männer und Frauen heute dazu ausbilden und in die Idee der Menschenrechte einführen, das ist, er muss mit der Kriegshandlung, die er befehligt, eine solche Veränderung vornehmen, dass sie nachträglich bei ihrer Betrachtung allen Beteiligten einen Ausblick in jene angestrebte zukünftige Zeit und in jene friedliche Form des Lebens gestatten kann.


Krieg und Völkerrecht

Das Völkerrecht leistet daher dem neuern Oberbefehlshaber noch weit wesentlichere Dienste, als dem alten, eben deswegen, weil es die modernen waffendominierten Gefechte zumindest geistig in die alten Kampfformen Mensch gegen Mensch zurückverwandeln hilft, weil es ihm alles das unbrauchbar macht, was den Menschenrechten widerstrebt, und ihn auf die einfachsten, ursprünglichsten und naivsten Motive des Menschseins zurückführt. Das Volk selbst, die sinnlich lebendige Masse, kann heute, wo es nicht mehr als rohe Gewalt wirkt, zum Staat, folglich zu einer juristischen Person werden.

In einer höhern Organisation darf der Stoff oder das Elementarische nicht mehr dominant sein; der Stoff in der Form von Waffensystemen hat seine Mächtigkeit und sollte als solche in einen rechtlich geordneten Kampfverband aufgenommen werden. Dort müssen sich die technischen Waffen durch Widerstandskraft und Angriffsstärke, durch Haltbarkeit und Zielgenauigkeit zur Vermeidung von Kollateralschäden ihren Platz erst verdienen, und die Formen, die den menschlichen Kämpfer zum Überlegenen machen, auf humane Weise zur Geltung bringen, anstatt ihn durch Schwere und Grausamkeit körperlich zu behindern und moralisch zu beschämen.

Auch in den Kampfeinsätzen der modernen Kriegskunst, von der hier die Rede sein soll, gilt alles, für was der Verstand sich im Allgemeinen ausspricht, eben so wie das, was bloß die Sinne reizt, nur als Stoff und rohes Element in einem Spielwerk, und wird da, wo es vorherrscht, unausbleiblich das Menschliche zerstören; denn dieses liegt gerade in dem Indifferenzpunkt des Ideellen und Sinnlichen. Nun ist aber der Mensch so gebildet, dass er immer von dem Besondern ins Allgemeine gehen will, und die Reflexion muss also auch in der Kriegskunst ihren Platz erhalten. Soll sie hier aber ihren Platz verdienen, so muss sie das, was ihr an ethischen Werten fehlt, durch die humane Strategie wieder gewinnen: denn wenn die zwei Elemente der Kunst, das Ideale und Sinnliche, hier nicht immer innig verbunden zusammen wirken, so verliert das Völkerrecht notwendigerweise in der Praxis seine Geltung.

Und dieses verhindert nun die richtige Beachtung der Menschenrechte durch Soldatinnen und Soldaten bei Kriegseinsätzen. Menschenrechte sind rein abstrakte Begriffe; aber diese Begriffe repräsentieren sich durch eine sinnlich mächtige Erfahrungswelt, welche durch ihre ausfüllende Gegenwart den Sinnen einzelner Menschen oder Gruppen imponieren kann. Das Völkerrecht reinigt das tragische Kriegsgeschehen, indem es die Reflexion von der Handlung absondert, und eben durch diese Absonderung selbst kriegerische Handlungen mit ethischer Kraft ausrüstet. Nimmt man das Völkerrecht hinweg, so muss die Form des Krieges im Ganzen sinken, oder was jetzt groß und mächtig wirkt, wird tierisch und brutal erscheinen.

So wie das Völkerrecht zwischen die Staaten Menschlichkeit bringt, so bringt es Recht in die Kriegshandlungen einzelner Armeen. Denn die Gemüter der Soldatinnen und Soldaten sollten auch in der heftigsten Passion ihre Freiheit behalten können; sie sollten kein Raub der schrecklichen Eindrücke werden, sondern sich immer klar und tapfer von den Empfindungen scheiden, die sie erleiden. Was das gemeine Urteil am Spiel zu tadeln pflegt, dass es die Wahrheit ausschließe, dass es die Gewalt der Affekte breche, das gereicht ihm im Krieg zu seiner höchsten Empfehlung, denn eben diese blinde Gewalt der Affekte ist es, die der gute Offizier vermeiden will. Wenn die Schläge, womit die unvermeidlichen Kriegsopfer unser Herz treffen, ohne Unterbrechung aufeinander folgten, so würde das Leiden über die Tätigkeit siegen. Wir würden uns mit dem gemeinen Stoffe unserer Waffen vermengen und nicht mehr menschlich über dieselben herrschen können. Dadurch, dass die humane Kriegsstrategie die Teile auseinander hält, und zwischen die Passionen mit seiner ruhigen Betrachtung tritt, gibt sie uns unsere Freiheit zurück, die im Sturm der Affekte verloren gehen würde. Auch die Feinde und möglichen Opfer bedürfen dieses Anhalts, dieser Ruhe, um sich wieder zu sammeln; denn auch sie sind idealistische Personen und Repräsentantinnen oder Repräsentanten unserer Gattung, die das Tiefe der Menschheit nur auf andere Weise aussprechen. Die Präsenz einer Völkerrechtsvertretung, die als ein richtender Zeuge die jeweiligen Kriegsparteien ständig vernimmt, und die wilden Ausbrüche ihrer Rachsucht und ihres Hasses durch seine Dazwischenkunft bändigt, motiviert die Besonnenheit, mit der sie dann kämpfen, und die Würde, mit der sie sich nun auch zurückziehen können. Sie stehen dadurch gewissermaßen auf einem menschlichen Spielfeld, weil sie vor Zuschauern befehlen und handeln, und versuchen eben deswegen, menschlich vor den Vereinten Nationen zu erscheinen.


Siehe auch

International.png Den Begriff Kriegskunst im weltweiten juristischen Web finden

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