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Kindsakrament

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Obwohl das [[Lebenssakrament|Leben an sich in den alten Naturreligionen geheiligt wurde]], hat sich das „Kindsakrament“ in einigen Religionen nur in Ansätzen entwickeln können. In der altägyptischen Religion gab es das [[Annamitischer Kaiser|Gotteskind „Horus“]], im [[Talmudisches Recht|Judentum]] gibt es bis heute den „[[Messianische Juden|Messias]]“, in anderen Religionen die entsprechenden [[Mysterienspiel|mystischen Personen]] mit der Funktionsbezeichnung Erlöser, Soter bzw. Heiland oder [[Mehdi]]. Diese [[Person]]en erfüllen [[Fiktion|fiktiv]] den verständlichen Wunsch nach einem [[Kindsgeburt|Kind]] bzw. [[Rechtsnachfolge (de)|Thron- oder Nachfolger]] und spenden dem [[Hoffnung|hoffenden]] [[Volkstum|Volksstamm]] auf diese Weise seelischen [[Trost]] im [[Gemeindeverband|gemeinsamen]] [[Glaubensinhalt|Glauben]].
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Obwohl das [[Lebenssakrament|Leben an sich in den alten Naturreligionen geheiligt wurde]], hat sich das „Kindsakrament“ in einigen Religionen nur in Ansätzen entwickeln können. In der altägyptischen Religion gab es das [[person]]alisierte [[Annamitischer Kaiser|Gotteskind „Horus“]], im [[Talmudisches Recht|Judentum]] gibt es bis heute den unpersönlichen „[[Messianische Juden|Messias]]“, in anderen Religionen die entsprechenden [[Mysterienspiel|mystischen Personen]] mit der Funktionsbezeichnung Erlöser, Soter bzw. Heiland oder [[Mehdi]]. Diese [[Person]]en erfüllen [[Fiktion|fiktiv]] den verständlichen Wunsch nach einem [[Kindsgeburt|Kind]] bzw. [[Rechtsnachfolge (de)|Thron- oder Nachfolger]] und spenden dem [[Hoffnung|hoffenden]] [[Volkstum|Volksstamm]] bzw. der [[Familiengewohnheitsrecht|Familie]] auf diese Weise seelischen [[Trost]] im [[Gemeindeverband|gemeinsamen]] [[Glaubensinhalt|Glauben]], dass es für das [[Kollektivmarke (de)|Kollektiv]] weitergeht.
  
 
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In der [[Recht und Kunst|christlichen Kunst]] wurde zunächst nur das Christkind, d.h. [[Jesus von Nazareth]] als [[Rechtsfähigkeit (de)|Neugeborener]]  dargestellt, später kamen noch die [[Volkstum|kindlichen Engelchen]] als „amoretti“ hinzu. Diese [[Allegorie|personalisierten Darstellungen]] der [[Ästhetik im Recht|Kunst]] dien(t)en als Projektionsflächen für – [[Künstliche Befruchtung (de)|unerfüllte]] – [[Mutterschaft|mütterliche]] [[Liebe]]ssehnsucht ([[Bruttrieb]]) ...
 
In der [[Recht und Kunst|christlichen Kunst]] wurde zunächst nur das Christkind, d.h. [[Jesus von Nazareth]] als [[Rechtsfähigkeit (de)|Neugeborener]]  dargestellt, später kamen noch die [[Volkstum|kindlichen Engelchen]] als „amoretti“ hinzu. Diese [[Allegorie|personalisierten Darstellungen]] der [[Ästhetik im Recht|Kunst]] dien(t)en als Projektionsflächen für – [[Künstliche Befruchtung (de)|unerfüllte]] – [[Mutterschaft|mütterliche]] [[Liebe]]ssehnsucht ([[Bruttrieb]]) ...
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* [[Fetischismus]]?
 
* [[Fetischismus]]?
 
* [[Glaubensbekenntnis]]
 
* [[Glaubensbekenntnis]]
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**[[Engelwirkung]]?
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* [[Kinder-Aktion (de)|Kinder-Aktion der Nationalsozialisten]]
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**[[Kindestötung (de)|Kindestötung]]
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* [[Kinderhandel (de)|"Kinderhandel" als deutscher Straftatbestand]]
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**[[Kindersoldat]]
 
* [[Nullpunkt]] der neuen [[Zeitrechnung (int)|Zeitrechnung]]
 
* [[Nullpunkt]] der neuen [[Zeitrechnung (int)|Zeitrechnung]]
 
* [[Spiralsakrament]]???
 
* [[Spiralsakrament]]???
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* [[Übereinkommen über die Rechte des Kindes (int)|UN-Kinderrechtskonvention]] 1989
 
* [[Versöhnung]]?
 
* [[Versöhnung]]?
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* [[Zwillinge]]?
  
  
 
== [[Rechtsphilosophie|Rechtsphilosophische]] Betrachtung ==
 
== [[Rechtsphilosophie|Rechtsphilosophische]] Betrachtung ==
  
Für [[Heilige Familie (ru)|religiöse Familienverbände]] wie das „Volk Gottes“ (= [[Israelische Bundesordnung|israelitische Moraltheologendynastie]]) war es im Altertum von [[existenz]]ieller Bedeutung, dass gesunde, gebärfähige Frauen [[religionsrecht]]lich passende Männer zur Familiengründung fanden. So kam es zur [[Talmudisches Recht|talmudischen Rechtsfigur]] des „Lösers“ als einem [[Religionsrecht|religionsrechtlich]] anerkannten [[Ehe]]mann für '''nicht rechtsfähige Frauen''' eines Stammes. Das biblische Buch „Rut“ erzählt ein Fallbeispiel aus der israelitischen „Richterzeit“, die der [[Königtum|Königszeit]] voranging.
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Für [[Heilige Familie (ru)|religiöse Familienverbände]] wie das „Volk Gottes“ (= [[Israelische Bundesordnung|israelitische Moraltheologendynastie]]) war es im Altertum von [[existenz]]ieller Bedeutung, dass gesunde, gebärfähige Frauen [[religionsrecht]]lich passende Männer zur Familiengründung fanden. So kam es zur [[Talmudisches Recht|talmudischen Rechtsfigur]] des „Lösers“ als einem [[Religionsrecht|religionsrechtlich]] anerkannten [[Ehe]]mann für '''nicht rechtsfähige Frauen''' (= [[Rechtsobjekt]]e) eines Stammes. Das biblische Buch „Rut“ erzählt ein Fallbeispiel aus der israelitischen „Richterzeit“, die der [[Königtum|Königszeit]] voranging.
  
Die israelitische Witwe Noomi aus dem Stamm [[Josef]] [[Israelische Bundesordnung|Israel]] besaß als Familienangehörige nur noch eine fremdstämmige Schwiegertochter, eine Moabiterin (heute: [[Jordanien]]). Noomi wollte nach langjährigem Auslandaufenthalt im Alter in ihr Heimatdorf [[Bethlehem]] heimkehren und Rut wollte bei ihrer Schwiegermutter bleiben und mit ihr dem [[Monotheismus|monotheistischen Gott]] dienen. Noomi wurde in [[Bethlehem]] wie eine [[Stammesgewohnheitsrecht|Stammesangehörige]] empfangen und ihrer Schwiegertochter Rut wurde der [[Beschützerinstinkt|Schutz eines verwandten Grundbesitzers]] mit Namen Boas zuteil. Dieser Boas war [[Religionsrecht|religionsrechtlich]] ein sogenannter „Löser“. Gemäß den moralischen Weisungen der Noomi trug sich Rut dem älteren Mann Boas demütig als seine [[Ehe]]frau an. Ihr Antrag hatte am Ende Erfolg. Das komplizierte [[Rechtsgeschäft]] zur Sicherung von Noomis Stammesnachfolge vollzog sich folgendermaßen:
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Die israelitische Witwe 'Noomi' aus dem Stamm [[Josef]] [[Israelische Bundesordnung|Israel]] besaß als Familienangehörige nur noch eine fremdstämmige Schwiegertochter, eine Moabiterin (heute: [[Jordanien]]). 'Noomi' wollte nach langjährigem Auslandaufenthalt im Alter in ihr Heimatdorf [[Bethlehem]] heimkehren und 'Rut' wollte bei ihrer Schwiegermutter bleiben und mit ihr dem [[Monotheismus|monotheistischen Gott]] dienen. 'Noomi' wurde in [[Bethlehem]] wie eine [[Stammesgewohnheitsrecht|Stammesangehörige]] empfangen und ihrer Schwiegertochter 'Rut' wurde der [[Beschützerinstinkt|Schutz eines verwandten Grundbesitzers]] mit Namen 'Boas' zuteil. Dieser 'Boas' war [[Religionsrecht|religionsrechtlich]] ein sogenannter „Löser“. Gemäß den moralischen Weisungen der 'Noomi' trug sich 'Rut' dem älteren Mann 'Boas' demütig als seine [[Ehefrau]] an. Ihr Antrag hatte am Ende Erfolg. Das komplizierte [[Rechtsgeschäft]] zur Sicherung von 'Noomi's Stammesnachfolge vollzog sich folgendermaßen:
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'Boas' kaufte von der heimgekehrten Stammesältesten 'Noomi' deren [[Land]]gut (= [[Landnutzungsrecht (de)|Besitzrecht]]) in Anwesenheit der Stadtältesten („[[Notarielle Beglaubigung (de)|notarielle Beglaubigung]]“). Dieser rechtswirksame Landübernahmevertrag umfasste [[gewohnheitsrecht]]lich auch die [[Knechtschaft|Magd]] 'Rut', die als Witwe eines Sohnes von 'Noomi' einst Teil der Familie gewesen war. 'Noomi' ging durch den [[Vertrag (int)|Vertrag]] aufs Altenteil als Gutsbesitzerin. Frau(en) und Boden von [[Sesshaftigkeit|sesshaften]] Kulturen bildeten damals für heiratswillige Männer eine [[Gütergemeinschaft (de)|güterrechtliche Einheit]]. Durch die [[Ehe]]schließung wurde die Ausländerin 'Rut' – dank ihres (Er-)Lösers<ref>Die Bibel, [[Einheitsübersetzung]], RUT 2.20, Schwabenverlag AG, Ostfildern 1992</ref> – [[religionsrecht]]lich korrekt in den Familienstamm 'Noomi's, d.h. in den [[Abstammung|Stamm]] [[Josef]] [[Israelische Bundesordnung|Israel]] aufgenommen. Auf diese Weise konnte ihr Enkel 'Obed' als rechtmäßiges Mitglied der [[Talmudisches Recht|israelitischen Rechtsgemeinschaft]] [[Geltung|gelten]] (= [[Integration (eu)|Integration]]). 'Obed' war der Großvater von [[Königtum|David]] ...
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* [[Abstammung]]
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* [[Erbrecht]]
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* [[Genealogie]]
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* [[Prince of Wales (uk)|Prince of Wales]]
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* [[Namensrecht (de)|Namensrecht]]
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* [[Nominalismus]]
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* [[Ruthenische Kirche]]
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* [[Transportverpackung (de)|Transportverpackung]]
  
Boas kaufte von der heimgekehrten Stammesältesten Noomi deren [[Land]]gut (= [[Landnutzungsrecht (de)|Besitzrecht]]) in Anwesenheit der Stadtältesten („[[Notarielle Beglaubigung (de)|notarielle Beglaubigung]]“). Dieser rechtswirksame Landübernahmevertrag umfasste [[gewohnheitsrecht]]lich auch die [[Knechtschaft|Magd]] Rut, die als Witwe eines Sohnes von Noomi einst Teil der Familie gewesen war. Noomi ging durch den [[Vertrag (int)|Vertrag]] aufs Altenteil als Gutsbesitzerin. Frau(en) und Boden von [[Sesshaftigkeit|sesshaften]] Kulturen bildeten damals für heiratswillige Männer eine [[Gütergemeinschaft (de)|güterrechtliche Einheit]]. Durch die [[Ehe]]schließung wurde die Ausländerin Rut – dank ihres (Er-)Lösers<ref>Die Bibel, [[Einheitsübersetzung]], RUT 2.20, Schwabenverlag AG, Ostfildern 1992</ref> – [[religionsrecht]]lich korrekt in den Familienstamm Noomis, d.h. in den [[Abstammung|Stamm]] [[Josef]] [[Israelische Bundesordnung|Israel]] aufgenommen. Auf diese Weise konnte ihr Enkel Obed als rechtmäßiges Mitglied der [[Talmudisches Recht|israelitischen Rechtsgemeinschaft]] [[Geltung|gelten]] (= [[Integration (eu)|Integration]]). Obed war der Großvater von [[Königtum|David]] ...
 
  
 
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Version vom 25. Februar 2020, 19:32 Uhr

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Obwohl das Leben an sich in den alten Naturreligionen geheiligt wurde, hat sich das „Kindsakrament“ in einigen Religionen nur in Ansätzen entwickeln können. In der altägyptischen Religion gab es das personalisierte Gotteskind „Horus“, im Judentum gibt es bis heute den unpersönlichen „Messias“, in anderen Religionen die entsprechenden mystischen Personen mit der Funktionsbezeichnung Erlöser, Soter bzw. Heiland oder Mehdi. Diese Personen erfüllen fiktiv den verständlichen Wunsch nach einem Kind bzw. Thron- oder Nachfolger und spenden dem hoffenden Volksstamm bzw. der Familie auf diese Weise seelischen Trost im gemeinsamen Glauben, dass es für das Kollektiv weitergeht.

In der christlichen Kunst wurde zunächst nur das Christkind, d.h. Jesus von Nazareth als Neugeborener dargestellt, später kamen noch die kindlichen Engelchen als „amoretti“ hinzu. Diese personalisierten Darstellungen der Kunst dien(t)en als Projektionsflächen für – unerfülltemütterliche Liebessehnsucht (Bruttrieb) ...


Rechtsphilosophische Betrachtung

Für religiöse Familienverbände wie das „Volk Gottes“ (= israelitische Moraltheologendynastie) war es im Altertum von existenzieller Bedeutung, dass gesunde, gebärfähige Frauen religionsrechtlich passende Männer zur Familiengründung fanden. So kam es zur talmudischen Rechtsfigur des „Lösers“ als einem religionsrechtlich anerkannten Ehemann für nicht rechtsfähige Frauen (= Rechtsobjekte) eines Stammes. Das biblische Buch „Rut“ erzählt ein Fallbeispiel aus der israelitischen „Richterzeit“, die der Königszeit voranging.

Die israelitische Witwe 'Noomi' aus dem Stamm Josef Israel besaß als Familienangehörige nur noch eine fremdstämmige Schwiegertochter, eine Moabiterin (heute: Jordanien). 'Noomi' wollte nach langjährigem Auslandaufenthalt im Alter in ihr Heimatdorf Bethlehem heimkehren und 'Rut' wollte bei ihrer Schwiegermutter bleiben und mit ihr dem monotheistischen Gott dienen. 'Noomi' wurde in Bethlehem wie eine Stammesangehörige empfangen und ihrer Schwiegertochter 'Rut' wurde der Schutz eines verwandten Grundbesitzers mit Namen 'Boas' zuteil. Dieser 'Boas' war religionsrechtlich ein sogenannter „Löser“. Gemäß den moralischen Weisungen der 'Noomi' trug sich 'Rut' dem älteren Mann 'Boas' demütig als seine Ehefrau an. Ihr Antrag hatte am Ende Erfolg. Das komplizierte Rechtsgeschäft zur Sicherung von 'Noomi's Stammesnachfolge vollzog sich folgendermaßen:

'Boas' kaufte von der heimgekehrten Stammesältesten 'Noomi' deren Landgut (= Besitzrecht) in Anwesenheit der Stadtältesten („notarielle Beglaubigung“). Dieser rechtswirksame Landübernahmevertrag umfasste gewohnheitsrechtlich auch die Magd 'Rut', die als Witwe eines Sohnes von 'Noomi' einst Teil der Familie gewesen war. 'Noomi' ging durch den Vertrag aufs Altenteil als Gutsbesitzerin. Frau(en) und Boden von sesshaften Kulturen bildeten damals für heiratswillige Männer eine güterrechtliche Einheit. Durch die Eheschließung wurde die Ausländerin 'Rut' – dank ihres (Er-)Lösers[1]religionsrechtlich korrekt in den Familienstamm 'Noomi's, d.h. in den Stamm Josef Israel aufgenommen. Auf diese Weise konnte ihr Enkel 'Obed' als rechtmäßiges Mitglied der israelitischen Rechtsgemeinschaft gelten (= Integration). 'Obed' war der Großvater von David ...


Fußnoten

  1. Die Bibel, Einheitsübersetzung, RUT 2.20, Schwabenverlag AG, Ostfildern 1992

Siehe auch

International.png Den Begriff Kind UND Sakrament im weltweiten juristischen Web finden

  • Den Begriff Messias im israelischen juristischen Web finden
  • Den Begriff Salvador im spanischen juristischen Web finden
  • Den Begriff Salvador im argentinischen juristischen Web finden

Cl flag.png Den Begriff Salvador im Chile juristischen Web finden

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