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Khanat

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Mongolei > Rechtsgeschichte > Monismus
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Etwa zeitgleich mit der Stauferherrschaft im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation herrschte im konfuzianischen Kaiserreich Asiens das mongolische Khanat mit seiner neuen Hauptstadt Karakorum. Dieses vorübergehende Herrschaftszentrum der mittelalterlichen Mongolendiktatur wurde im Jahr 1220 durch den siegreichen Reiterheerführer Dschingis Khan (1155 - 1227) gegründet. Die mongolische Hauptstadt konnte sich etwa 160 Jahr lang halten, bis sie von chinesischen Befreiungsarmeen wieder zerstört wurde.

Der rechtshistorische mongolisch-chinesische Konflikt ist ein typisches Beispiel für das unsolidarische, d.h. konkurrierende Aufeinandertreffen von gegensätzlichen Menschenkulturen: Nomaden und Siedler. Zuerst erobern die Nomadenstämme die sesshaften Bauernkulturen und zerstören dabei viele Lebensgrundlagen der unterlegenen Menschenvölker. Diese wappnen sich dann während ihrer Besatzungszeit allmählich gegen ihre Unterdrücker und vernichten während ihrer nationalen Revolution ihre als fremd empfundene Herrscherdynastie vollständig ...


Siehe auch

International.png Den Begriff "Dschingis Khan" OR "Ögödai Khan" OR "Khubilai Khan" im weltweiten juristischen Web finden
International.png Den Begriff Karakorum im internationalen juristischen Web finden