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Kanaan

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Das Land westlich des biblischen und real existierenden Flusses Jordan hieß unter hethitischer Herrschaft noch Kanaan. Die Israeliten nannten es Palästina, das Land der Verehrer von ‚Pales‘, der androgynen Hirtengottheit in Eselsgestalt (= 'Seth'). Palästina war das Gebiet, das der ägyptische Kaiser/Pharao den freigelassenen Israeliten für ihre Kriegsdienste (Israel = Gottesstreiter; Gott = Pharao) vertraglich als Siedlungsland zugesagt hatte. Bis heute berufen sich die orthodoxen Juden auf diesen uralten, heiligen Vertrag. Aber auch die Philistersippen hatten nach ihrer Flucht von den Mittelmeerinseln in Kanaan wohl gleichartige kaiserliche Siedlungsrechte erhalten.

Die Kanaaniter waren wohl Verehrer der asiatischen Hundegottheit gewesen, die ursprünglich aus Indien stammte und von den alten Ägyptern als „Anubis“ übernommen worden war. Der „Große Hund“ war Totenrichter, d.h. Aasfresser – eine menschliche Projektion bzw. religiöse Deutung der Beobachtung von Leichen fressenden Wölfen, Schakalen oder anderen Wildhunden. Von dieser Projektion an den Sternenhimmel zeugt namentlich bis heute der Stern „Sirius“ im Sternbild „Großer Hund“, der in Lateinischer Rechtssprache „Canicula“ heißt. ‚canis‘ heißt Hund, ‚canor‘ bedeutet Gesang, ‚canon‘ bedeutet Regel, Richtschnur. Im Türkischen bedeutet 'kanun' Gesetz.

Und dann gab es da noch die Punier, d.h. Karthago als dritte Kraft ...


Märchenbetrachtung

Das Märchen aus der Sammlung der deutschen Juristenbrüder Jacob und Wilhelm Grimm (1785/1786 – 1863/1859) mit dem Titel „Das Eselein“ überliefert uns das Geheimnis der schamanistischen „Palästinenser“ bis heute. In diesem Märchen hat der Königsohn Eselsgestalt. Seine Mutter, die Königin, lehnt ihr Kind deshalb nach der Geburt ab, d.h. sie hat keine Hoffnung auf würdige Rechtsnachfolge, aber sein Vater, der König, nimmt das missgestaltete Kind als seinen Erben an. Das Eselein wird auf eigenen Wunsch zum selbstbewussten Hofmusiker ausgebildet, gewinnt dadurch standesgemäß die Hand einer fremden Königstochter und verwandelt sich in der Hochzeitsnacht zum liebenden Mann. Deshalb kann der eselköpfige Sohn die leidenschaftliche Liebe der jungfräulichen Prinzessin gewinnen und so die Dynastie fortsetzen. Nach Verbrennen der Eselshaut durch den Schwiegervater erbt der rechtmäßig verheiratete Königsohn gemäß dynastischer Erbfolge am glücklichen Märchenende zwei Königreiche, das elterliche und das eheliche Reich. Zwei getrennte Reiche wurden auf diese konservative Weise feudalrechtlich vereint ...

Ars celebrandi

Der judäische Märtyrer Jesus von Nazareth, den sein gotteskriegerisches Volk "Israel" - wegen seiner praktizierten Gewaltlosigkeit? - mehrheitlich verachtete, ritt bekanntlich aus didaktischen Gründen auf einem Esel in seine Reichshauptstadt Jerusalem hinein. Diese seine spielerische Lehrabsicht wurde bis heute leider kaum verstanden ...


Siehe auch

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