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Muttersakrament

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Das Wort "Kaaba" (nicht die Kakao-Marke Kaba!) bedeutet in der arabischen Rechtssprache Würfel, d.h. eine dreidimensionale Form mit zwölf (12) gleichen Seitenlängen (a) und sechs (6) gleichen quadratischen Seitenflächen. Der Rauminhalt des Würfels lässt sich geometrisch berechnen. Die bekannte Rechenformel lautet a x a x a = a³ (unter Ungebildeten bzw. Analphabet(inn)en auch als Abrakadabra bekannt).

Die "Kaaba" ist ein materielles heiliges Bauwerk (Schrein), das unter freiem Himmel im Hof der Moschee von Mekka steht. Es schützt den heiligen Schwarzen Stein (Hadschar) als Reliquie der arabischen Schöpfergöttin. Die naturreligiöse arabische (dreieinige) Schöpfergöttin Manat, al-Lat und al-Uzza wurde einst von Mohammeds Stamm angebetet. Die Große Göttin war eine arabische Stammesvariante der phrygischen „Kybele“, die in Kleinasien, vor allem auf dem Berg Ida und im biblischen Sardes, der ehemaligen Hauptstadt des Königreiches Lydien, lange vor Christi Geburt angebetet worden war.

Die spiralförmige Massenbewegung um das schwarze Schreinhaus (Wallfahrt) kann heute von Aufgeklärten als Mysterienspiel erkannt werden.

Die kunstvoll geschnitzte Holztruhe in der Kaa'ba wurde als Korpus von der ehemaligen Möbelfirma "Behr" aus Wendlingen bei Stuttgart gefertigt. Anschließend wurde sie von einem marokkanischen Künstler handwerklich verziert.


Rechtshistorische Betrachtung

Die letzte lebende Kaiserin mit eigenem Göttinnenstatus war wohl Kleopatra VII., die Große, geboren 69 v. Chr. als makedonische Königstochter im griechisch besetzten Ägypten. Diese letzte lebende Gewohnheitsgöttin des Altertums nahm sich im Jahr 30 v. Chr. in ihrer Residenzstadt Alexandria selbst das Leben, als sie wohl keinen anderen Ausweg mehr sah. Denn das zukünftige Römische Kaisertum hatte mit Caesar, ihrem ersten römischen Geliebten aus dem republikanischen Triumvirat, kriegerisch die Machtübernahme in der griechischen Provinz Ägypten und in Südeuropa bewirkt. Die Geltung des uralten Mutterrechts endete hier an der Schwelle zur Zeitenwende

Eine gleichzeitige spirituelle Weiterentwicklung der Menschheit sorgte dafür, dass für die nächsten achtzehn Jahrhunderte des Römischen Reiches im aufkommenden christlichen Patriarchat die jungfräuliche Judäerin Maria als Mutter des Märtyrers Jesus von Nazareth (zeitlogisch 0 – 33 n. Chr.) die zentrale Ersatzgöttin für das nun wachsende Christenvolk im neuen christlichen Zeitraum darstellt. Maria gilt religionsrechtlich „nur“ als Heilige, kann jedoch von Gläubigen genauso inbrünstig angebetet werden wie zuvor die zahlreichen griechischen Göttinnenbilder von "Alkmene", "Andromeda", "Aphrodite", "Artemis" und vielen anderen. Das Christentum hat auch auf diese spielerische Weise die griechisch-römischen Naturreligionen in Europa erfolgreich christianisiert.


Sprachphilosophische Betrachtung

Der ägyptische Frauenname 'Kleopatra' könnte - ganz passend für ein Mädchen - "Schützling des Vollstreckers" bedeuten. Die beiden lateinischen Begriffe 'cliens' (= der Hörige, Klient) und 'patrator' (= der Vollstrecker) lassen das vermuten.


Siehe auch

International.png Den Begriff Kaaba im weltweiten juristischen Web finden
International.png Den Begriff "Kaa'ba" im internationalen juristischen Web finden