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Jean-Paul Sartre

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Der berühmte französische Philosoph Jean Paul Sartre war als Sohn eines französischen Marineoffiziers im Jahr 1905 in Paris geboren worden. Der Dichterphilosoph ist mit dem berühmten Arzt und Nobelpreisträger Albert Schweitzer (= Großonkel) verwandt. Sartre war von Beruf examinierter Lehrer für höhere Schulen. In Berlin studierte er die Philosophen Hegel, Jaspers und Heidegger. Im Jahr 1940 geriet er in deutsche Kriegsgefangenschaft, was sein weiteres Wirken prägte. Er arbeitete für die Résistance und dichtete Theaterstücke als Lehrgleichnisse für das ungebildete und daher irregeleitete Volk bzw. Proletariat.

Sartres (linke) Philosophie kann als atheistischer französischer Existenzialismus bezeichnet werden. Sie bildet damit die Antithese zum deutschen Existenzialismus, der das Gottesgnadentum noch mit in sein Denken einschloss und damit die Europäische Aufklärung ignorierte bzw. bestritt. Nach dem Untergang des Deutschen Reiches trotz oder wegen des narzisstisch eingebildeten Gottesgnadentums wurde Sartres Philosophie als „Siegerphilosophie“ zur Mode. Sartre und seine nichteheliche Lebensgefährtin Simone de Beauvoir arbeiteten beide unermüdlich für ein neues sozialistisches Ethos und für die weltweite Friedensbewegung.

Einige bekannte Theaterstücke von Jean Paul Sartre sind „Die Fliegen“, „Geschlossene Gesellschaft“, „Die ehrbare Dirne“ und „Der Teufel und der liebe Gott“.

Der Autor Sartre war auch - wie Huig de Groot - auf dem "Index Librorum Prohibitorum" schriftlich gespeichert ...


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