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Issachar

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Der altorientalische Stamm Issachar Israel leistete gemäß 1. Mose bzw. Genesis 49.14,15 Fronarbeit als „Lastesel“. Demnach waren die Stammesmitglieder Zwangsarbeiter oder Knechte.

Die Ähnlichkeit des Stammesnamens mit der babylonischen Großen Göttin Ishtar dürfte nicht ganz zufällig sein. Deren Anhänger wurden von den Israeliten abfällig als unfreie Knechte bezeichnet, die ihre Freiheit als Preis für ein sicheres Leben im Dienst der ägyptischen Gottkönige aufgegeben hatten.

Die Zugehörigkeit zum freien Stamm der Israeliten bedeutete für die geknechtete Issachar-Familie wenigstens eine innere Befreiung im spirituellen Sinn, wie sie auch heute noch von unterdrückten Menschen mit Hilfe ihres Glaubens erlebt werden kann. Der Beginn der Trennung von Religion und Staat leuchtet hier geschichtlich nur kurz auf. Die alte Festungsstadt Megiddo lag im ehemaligen Stammesgebiet Issachar. Sie war im Jahr 1479 v. Chr. von Pharao Thutmosis III. erobert worden.


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