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Globalisierung (int)

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Aktuelle Version vom 8. Dezember 2019, 11:04 Uhr

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erziehungswissenschaftliche Betrachtung der „Renaissance“ (= franz.: Wiedergeburt)

„Es bedarf nun keiner ausführlichen Darlegung mehr, damit uns bewusst wird, dass die damalige Eroberung der Welt, die Entdeckungsfahrten, die Ausweitung des Handels, des Verkehrs usw. nicht zufällig in diese Epoche fallen, dass vielmehr diese neue Grundhaltung auch als unerhörte Steigerung auf wirtschaftlichem und technischem Gebiet sichtbar werden musste. Die seelischen Kräfte, die vorher vom Transzendenten absorbiert wurden, werden jetzt, so möchte es scheinen, freigesetzt und greifen unmittelbar in dieses Leben hinein. Die neue Haltung hat eine ganz andere Ausnutzung der wirtschaftlichen, geographischen, politischen, technischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten im Sinne als die des Mittelalters. Umgekehrt hat das, was Wirtschaft, Technik, Verkehr usw. an Möglichkeiten der Intensivierung in sich trugen und dem spätmittelalterlichen Menschen anboten oder aufdrängten, bestimmt nicht weniges dazu beigetragen, dass sich das neue Antlitz der Seele herausmodellierte. Eine Kraft kann sich ja erst an einem Gegenstand entwickeln und bewähren, beides wächst miteinander und ist letztlich eine Einheit.“[1]


[Bearbeiten] Rechtshistorische Betrachtung

Die Globalisierung, d.h. die Machtergreifung des (göttlichen?) Menschen über die ganze Erde, fand im Altertum zunächst zu Fuß statt, dann zu Pferde und/oder mit Schiffen, dann mit der Eisenbahn auf Schienen. Seit dem 20. Jahrhundert individualisierte sich die Globalisierung mit Kraftfahrzeugen und Flugzeugen. Seit dem 21. Jahrhundert ist Globalisierung rein virtuell ...

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Albert Reble, Geschichte der Pädagogik, III. Zeitalter der Renaissance, Reformation und Gegenreformation, 1. Renaissance und Humanismus, Seiten 66 + 67, Ernst Klett Verlag, 10. Auflage 1969, Stuttgart 1951

[Bearbeiten] Siehe auch

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