Willkommen auf JurisPedia! Sie sind dazu eingeladen, ein Benutzerkonto einzurichten und zu teilzunehmen. Sie dürfen dafür neue Beiträge schreiben oder bearbeiten, oder die Suchemaschine im Recht Ihres Landes verbessern. Nutzer sollten die Lizenzbestimmungen lesen.
Es gibt zur Zeit 14.972 in ständiger Konstruktion …

Gleichgewicht

aus jurispedia, das gemainsame Recht
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel ist ein Entwurf für ein Rechtsthema. Ihr könnt mit Bearbeitung Inhalte einfügen oder ändern. Ihr könnt auch die Suchmaschine benutzen…

Suche im Recht weltweit 20px-International.png
Google Custom Search

Hauptseite > Rechtssoziologie > Naturgesetze > Ordnung
International.png



Naturwissenschaftliche Erkenntnis

Der galaktische Wohnplanet Erde in der Milchstraße Nr. ? hat evolutionär ein Lebewesen entstehen lassen, das aus schöpferwillentlichen Gründen seinen Wasserhaushalt meistens bei 37 °C im Gleichgewicht halten kann. Dieses körperlich zweigeschlechtlich angelegte Lebewesen nennt sich selbst in deutscher Rechtssprache Mensch, in spanischer Rechtssprache ‚hombre‘, in französischer Rechtssprache ‚homme‘ und in englischer Rechtssprache ‚man‘. In der deutschen Rechtssprache hat das Wort ‚man‘ ein sächliches, d.h. neutrales grammatisches Geschlecht. ‚Man sagt‘ umfasst sowohl Männer als auch Frauen als Sprechende

Physikalische Betrachtungen

Ein schwingender Körper, d.h. schwingende Materie, erzeugt hörbare oder/und nicht hörbare Schallwellen bzw. Töne. Langsame Schwingungen sind tiefe Töne, schnelle Schwingungen sind hohe Töne. Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde heißt Frequenz (f). Die Maßeinheit der Frequenz wird Hertz (Hz) genannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz (1857 – 1894).

Die Schwingungsdauer ist der Kehrwert der Frequenz (1/f). Sie definiert in Sekunden den Zeitraum zwischen den beiden Umkehrpunkten der untersuchten linearen, d.h. zweidimensionalen Schwingung. Als Gleichgewichtslage wird – zumindest bei einer Pendelschwingung wie beim Klingen der Kirchenglocken – die mittlere Lage zwischen den beiden Umkehrpunkten bezeichnet (= dreigegliederte Schwingbewegung). Die Ausbreitung des erzeugten Schalls erfolgt mit unterschiedlichen Ausbreitungsgeschwindigkeiten zentrifugal bis linear, denn es gibt auf der Erde gute und schlechte Schallleiter sowie Nichtleiter (= Vakuum).

Unter Resonanz verstehen der Physiker und die Physikerin das hörbare Mitschwingen eines Empfängers mit dem Schallsender. Resonanz ist physikalisch, d.h. naturgesetzlich nur bei körperindividueller Frequenzgleichheit zwischen Schallerreger und Schallmitschwinger bzw. Empfänger möglich.

Überträgt man die Schallgesetze auf die menschliche Kommunikation analog, dann wird gleichnishaft klar, wie die sogenannte Sympathie entsteht – durch gefühlsmäßige Resonanz zwischen Informant(in) und Sympathisant(in). Eine körperliche Begegnung ist hierzu nicht (mehr) notwendig, wie die modernen sozialen Medien im Internet heute beweisen. Sympathie ist demnach ein geistiger Liebesprozess, der vollkommen unabhängig, d.h. abstrahiert sein kann von körperlichen Reizen …


Siehe auch

International.png Den Begriff Gleichgewicht im weltweiten juristischen Web finden
International.png Den Begriff equilibrium im weltweiten juristischen Web finden

  • Den Begriff equilibrio im spanischen juristischen Web finden

It flag.png Den Begriff equilibrio im italienischen juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Heinrich Hertz im deutschen juristischen Web finden