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Geschlechtertrennung

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Eine religionsrechtliche Ordnung, die Geschlechtertrennung mit der Geschlechtshierarchie (Frauen herrschen über Männer oder Männer herrschen über Frauen) kombiniert, führt automatisch zur Naturgesetzwidrigkeit und damit am Ende der Kultur zur Menschenvernichtung. Die Rechtsgeschichte kennt zahlreiche Fallbeispiele ...

Globale, rechtssoziologische Praxisfälle von Geschlechtertrennungen:


Religionsphilosophische Betrachtungen

Die ideologische Feindschaft der beiden sich ergänzenden biologischen Geschlechter weiblich und männlich stellt einen dummen Verstoß gegen die natürliche Ordnung dar, der zu korrigierenden Naturkatastrophen führen muss. Der geschichtliche Übergang vom ursprünglichen Matriarchat zum Patriarchat kann in der keltischen und in der japanischen Inselmythologie heute noch denkend nachvollzogen werden. Das gälische Heldenepos „Beowulf“ ist in altenglischer Sprache verfasst und wurde im 10. Jahrhundert auf den britischen Inseln aufgeschrieben. Der gälische Stammesfürst „Beowulf“ besiegt im Mythos das Meerungeheuer „Grendel“, führt einen Befreiungskampf gegen einen Drachen und wird als Sieger vom Volk zum König gemacht. Er herrscht dann weise und gerecht.

Das Meerungeheuer könnte die alte weibliche Herrschaftsmacht verkörpern und der Drache ihren alten Heerführer. Das alte Herrscherpaar wurde im Mythos dämonisiert. Ursprünglich waren die naturreligiösen Herrscherzwillinge göttlich wie in Japan die Titanengeschwister „Izanami und Izanagi“, die die Naturgewalten Feuerblitz und Meerwasser verkörperten. Durch die energetische Verbindung des phallischen Blitzes (oder Kamikaze) mit dem uterinen Meer (oder mit Kriegsschiffen der U.S.A.) sollen nach mythischen Vorstellungen die japanischen Inseln geschaffen worden sein. Der dadurch entstandene Götterberg heißt „Fujiyama“, was Wohnung der Stammmutter bedeutet. Die göttliche Stammmutter Japans heißt „Kwannon“. Sie war ursprünglich die Große Mutter von China „Kuan-yin“, die Verkörperung (= Materialisierung) des abstrakt-weiblichen Prinzips „yin“ als grenzenlose Mutterliebe.

Lautähnliche mythologische Begriffe lassen auf uralte religiöse Verbindungen schließen. „Kvaen“ hieß die altnorwegische Königin. Sie war eine Stammesherrscherin im matriarchalischen Skandinavien. „Kvasir“ hieß ihr kluger Zwerg, der den Jahresgott ersetzte (= „Alberich“ im germanischen Mythos und im „Ring der Nibelungen“ von Richard Wagner).


Siehe auch

International.png Den Begriff Geschlechtertrennung im weltweiten juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Geschlechtertrennung im deutschen juristischen Web finden
At flag.png Den Begriff Geschlechtertrennung im österreichischen juristischen Web finden
Ch flag.png Den Begriff Geschlechtertrennung im schweizerischen juristischen Web finden
Uk flag.png Den Begriff Beowulf im juristischen Web des Vereinigten Königreiches finden