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Geowissenschaften (int)

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Die Geo- oder Erdwissenschaft beschäftigt sich mit unserem Planeten Erde auf wissenschaftliche Weise. Zu den Geowissenschaften gehören Geologie, Erdgeschichte, Seismologie, Rhythmusforschung und Geophysik. Die rätselhaften Erdkräfte waren früher der Ursprung für naturreligiösen Götterglauben. Vulkan- und/oder Erdgöttersagen (zum Beispiel von "Atlas") künden bis heute von den mythischen Erlebniswelten unserer Ahnen auf allen bevölkerten Kontinenten. Fraglich ist, ob die zwischen Menschen spür- und beobachtbaren Gefühlswellen und messbare Erdwellen in einem irgendwie erforschbaren Zusammenhang stehen. Früher wurden zur Messung solcher Felder - auch von unterirdischen Wasserläufen - sogenannte "Wünschelruten" verwendet, die aber nicht wissenschaftlich sind.

Der deutsche Physiker Emil Wiechert (1861 – 1928) entwickelte das bis heute verwendete Messverfahren „Seismograf“ für Erdbebenwellen oder künstlich erzeugte Bodenschwingungen und ihre jeweiligen Ausbreitungswellenformen und -geschwindigkeiten im Erdinneren. Mit dem Seismograf können Erdöl- und Erdgasstätten aufgespürt werden. Wiechert war Universitätsprofessor in Göttingen und baute dort 1901 die erste Erdbebenwarte (nicht: Sternwarte) für ein globales Mess- und Beobachtungsnetzwerk auf. 1902 initiierte er eine zweite Messstation auf der Insel Samoa. 1903 gründete er die Internationale Seismologische Gesellschaft, die heute „ International Association of Seismology and Physics of the Earth’s Interior“ (IASPEI) heißt. Im Jahr 1906 zeichnete die Erdbebenwarte Göttingen das starke Erdbeben unter der Stadt San Francisco wissenschaftlich auf. Die Deutsche Seismologische Gesellschaft wählte Emil Wiechert im Jahr 1922 in Leipzig zu ihrem ersten Vorsitzenden.


Siehe auch

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De flag.png Den Begriff "Emil Wiechert" im deutschen juristischen Web finden