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Flusssakrament

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Die altindische bzw. hinduistische Flussgöttin 'Ganga' war/ist eine Tochter der Großen Berggöttin 'Nanda Devi' im Himalaya. Das Wasser des Ganges, der im Himalaya-Gebirge (= höchstes "Götter"-Gebirge der Erde) entspringt, dient bis heute zur kultischen Reinigung und damit zur (Sünden-)Erlösung der Gläubigen nach Hinduistischem Recht. Eine Gewässerverschmutzung am 'Ganges' wäre für Hinduisten demnach immer noch als Religionsverbrechen zu werten.

Den altindischen Reinigungskult am fließenden Süßwasser hatte Jesus von Nazareth bzw. sein Halbbruder Johannes der Täufer zur religionspraktischen Rechtsreform - rechtsfortbildend - auf seinen örtlichen Fluss 'Jordan' übertragen, und damit das Taufsakrament im Vorderen Orient erfunden ...


Religionsgeschichtliche Betrachtung

Die Germanen nannten ihre Wassergeister "Nix" (= männliche Form) bzw. "Nixe". In Altgriechenland hießen die entsprechenden Phantasiewesen 'Nereiden'. Sie hatten die Funktion von Höllenengeln bzw. Totengeistern. In der Literatur werden sie auch als Meerjungfrauen oder Sirenen bezeichnet. Sie dienten dem jeweils herrschenden Meeresgott, der die Menschen durch "Sündfluten" strafen konnte.


Siehe auch

International.png Den Begriff Fluss AND Sakrament im weltweiten juristischen Web finden