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Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Deutschland > Öffentliches Recht > Polizeiliches Führungszeugnis > Jugendschutz > Kinderschutz > Personenzertifizierung
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Das 'Erweiterte polizeiliche Führungszeugnis' gilt v.a. in Internaten und Jugendheimen in Deutschland seit 2010 als Einstellungsvoraussetzung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort. In diesem Führungszeugnis wird amtlich - nicht kirchen- oder religionsrechtlich - bescheinigt, dass die natürliche Person bisher noch nicht wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung rechtskräftig verurteilt wurde. Das Führungszeugnis gilt fünf (5) Jahre.

Gemäß § 72 a Abs. 4 SGB VIII in Verbindung mit § 30 a BZRG müssen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unmittelbar und regelmäßig Kontakt zu Kindern und/oder Jugendlichen haben, ihrem Arbeitgeber alle fünf Jahre ein Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Gegebenenfalls haftet der Arbeitgeber für seine Pflichtverletzung.


Siehe auch

De flag.png Den Begriff erweitertes polizeiliches Führungszeugnis im deutschen juristischen Web finden