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Diadochenstaat

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Vorlage:Entwurf (gr)

Griechenland > Öffentliches Recht > Verfassungsgeschichte > Migrationsrecht
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Der griechische Rechtsbegriff 'Diadochen' bedeutete Rechtsnachfolger bezogen auf den Gottkaiser und Pharao Alexander, der Große, der im Jahr 323 vor Christus nach zahlreichen Eroberungen und Stadtstaatsgründungen an einer Krankheit starb.

Bedeutende Diadochenstaaten mit absolutistischem Königtum waren Ägypten unter der griechischen Dynastie der Ptolemäer, Kleinasien unter der griechischen Dynastie der Seleukiden und Makedonien unter der Dynastie der Antigoniden. Im Jahr 279 vor Christus fielen die europäischen Kelten, die auf Griechisch 'Galater' genannt werden, in Makedonien ein und verwüsteten das Königreich. So kam es zur selbstverwalteten keltischen Ansiedlung "Galatien" in der heutigen Türkei.

Die beiden anderen monistischen "Gottkönigreiche" wurden zunächst orthodox und dann muslimisch reformiert.


Siehe auch

De flag.png Den Begriff Diadochenreich OR Diadochenstaat im deutschen juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff "Alexander der Große" im deutschen juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Seleukiden im deutschen juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Ptolemäer im deutschen juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Galatien im deutschen juristischen Web finden