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Deutsche Nationalbibliothek (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Die Deutsche Nationalbibliothek fusionierte nach der Deutschen Wiedervereinigung aus der "Deutschen Bücherei" in Leipzig von 1912 und der "Deutschen Bibliothek" in Frankfurt am Main von 1946. Beide Standorte blieben erhalten.


Rechtshistorische Betrachtungen

Den ersten historischen Wissensstreit der Menschheit zwischen den Phöniziern in Byblos (heute: Libanon) und den Judäern in Jerusalem entschied der griechische Königssohn Alexander dank militärischer Übermacht für sich, indem er sich nach der Eroberung des Staates von den Priestern und/oder Priesterinnen in Ägypten zum Rechtsnachfolger des Pharao weihen bzw. adoptieren ließ (= Gottessohn).

Sein vertragsrechtlicher Nachfolger (= Diadoch) Ptolemaios I. Soter - er regierte bis 283 v. Chr. als ägyptischer König bzw. „kaiserlicher“ Statthalter - eröffnete in Alexanders Stadtgründung ‚Alexandria‘ eine neue öffentliche, wissenschaftliche Bibliothek zur „Aufklärung“ der unterdrückten Bevölkerung im ägyptischen Gottkaisertum. Nur sehr wenige Schriftstücke dieser Bibliothek konnten durch Höhlenverstecke in der Wüste für die Nachwelt gerettet werden. Sowohl Römer als auch Christen und Araber griffen zeitlich nacheinander das bedeutende griechische Wissenszentrum an und zerstörten es schließlich.

Auch in Pergamon (heute: Türkei) gab es eine bedeutende griechische Bibliothek. Nach ihr wurde das Buchmaterial Pergament benannt, das aus Tierhäuten gefertigt wurde. In Ägypten schrieb man bekanntlich meistens auf dem Produkt aus dem pflanzlichen Rohstoff Papyrus, einem Vorläufer unseres heutigen Papiers aus Holz bzw. Zellstoff. Sowohl Tier- als auch Pflanzenwelt bildeten auf diese Weise - nach den Gravursteinen der "Steinzeit" - die notwendige materielle Basis der abstrakten menschlichen Wissenskultur. Dann dämmerte allmählich das digitale Zeitalter als "Neuland" herauf ...


Siehe auch

De flag.png Den Begriff "Deutsche Nationalbibliothek" im deutschen juristischen Web finden

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