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Constitutio de feudis

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Durch die "Constitutio de feudis" aus dem Erlassjahr 1037 n. Chr. bestimmte Salierkaiser Konrad II. die alleinige Erblichkeit aller Lehen des Römischen Reiches nur im Mannesstamm (= Männerprivileg). So wurden reiche Erblasserinnen - wie z.B. die erste Ehefrau Mohammeds, die ihm (aus Liebe) seine/ihre Macht verschaffte - per Gesetz im christlichen Rechtsraum abgeschafft. Die Mitgift war der "Brautpreis", der die Ehefrauen zur Handelsware (= Rechtsobjekt) machte. Seit dem Jahr 1033 n. Chr. war der Deutsche König durch Erbschaft auch König von Burgund.

Kaiser Heinrich IV. (1056 - 1106) war der Enkel von Kaiser Konrad II. Er wurde durch seinen "Gang nach Canossa" im Jahr 1077 berühmt. Damals unterwarf sich der Römische Kaiser rituell dem christlichen Papst ...

Prinzessin Agnes, die Tochter von Kaiser Heinrich IV., heiratete Friedrich I., Herzog von Schwaben. Ihr gemeinsamer Sohn Friedrich II., Herzog von Schwaben, war der Vater von Kaiser Friedrich I. Barbarossa, dem ersten Stauferkaiser ...


Siehe auch

International.png Den Begriff "Constitutio de feudis" im weltweiten juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff "Gang nach Canossa" im deutschen juristischen Web finden