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Christologie

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Inhaltsverzeichnis

Rechtsphilosophische Betrachtung

Der Begriff Christologie stellt ein theologisches Synonym dar für den (alt)philosophischen Begriff Anthroposophie. Beide Begriffe sind keine Rechtsbegriffe! Zum Verständnis dieser geisteswissenschaftlichen Denksynthese (= neurologische Brücke) hilft der Sachkenner Karen Swassjan in seinem Buch „Aufgearbeitete Anthroposophie“.

Das Denken, das sich zur römischen Zeitrechnungswende in dem Subjekt Jesus von Nazareth vollzog, gehörte nicht dem Subjekt als solchem, sondern dem Naturgeschehen, der Welt, so dass die Welt, an der dieses Denken nicht beteiligt (gewesen) wäre, ontologisch ebenso unvollendet (gewesen) wäre, wie eine Wurzel ohne Pflanze oder ein Mensch ohne Kopf.[1]


Rhythmusforschung

I. Betrachtete (gerundete) Zeitbeziehungen des Kosmos

Kurze Erde-Sonne-Zeitbeziehung = 24 definierte Erdenstunden = 1 Erdentag

Lange Erde-Sonne-Zeitbeziehung = 1 Erdenjahr = gemessene 365,26 Erdentage

Gemessene Erde-Mond-Zeitbeziehung = 29,53 Erdentage = 1 Monat (1 Mondumlauf)

Berechnete Erde-Mond-Zeitbeziehung = 30,44 Erdentage = 1 Monatsjahresmittel

Gezählte und gerundete Sonne-Erde-Mond-Zeitbeziehung = 12 Monate (Mondumläufe pro Jahr)

Schamanistisch gefundene Sonne-Mond-Zeitbeziehung = 56,7 Erdenjahre pro Großes Jahr

II. Berechnung der Relation zwischen Mondjahr und Sonnenjahr

Das heute übliche Kalenderjahr ist ein Sonnenjahr und beträgt bekanntlich 365,26 Tage. Das Mondjahr berechnet sich aus den zwölf beobachteten Mondumläufen pro Jahr und der mittleren Umlaufdauer von 29,53 Tagen. Daraus ergibt sich das Mondjahr mit 354,36 Tagen. Die Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr beträgt 10,9 Tage. Die Relation des kürzeren Mondjahres zum Sonnenjahr beträgt 0,97, d.h. das Mondjahr ist 97% so lang wie das Sonnenjahr.

III. Berechnung der Relation zwischen Sonnenmonat und Erdenmonat

Die heute üblichen Kalendermonate stellen eine menschliche Zeitkonvention dar, die durch annähernd gleichmäßige Zwölferteilung des astronomisch gemessenen Kalenderjahres entstand. Der gemessene Mondumlauf, d.h. der reale Erdenmonat dauert 29,53 Tage, der berechnete Sonnenmonat dauert 365,26 : 12 = 30,44 Tage. Die Differenz zwischen Sonnen- und Erdenmonat beträgt 0,91 Tage. Die Relation des kürzeren Erdenmonats zum längeren Sonnenmonat beträgt logischerweise wieder 0,97.

IV. Analogie beim Großen Jahr

Das schamanistisch, d.h. von der Erde aus beobachtete Große Sonnenjahr dauert 56,7 Erdenjahre. Wendet man die oben berechnete Zeitrelation von 0,97 analog auf das Große Jahr an, dann beträgt das fiktive Große Mondjahr im Vergleich zum Großen Sonnenjahr 0,97 x 56,7 Jahre = 55 Jahre. Die Differenz zwischen Großem Sonnen- und Großem Mondjahr beträgt 1,7 Erdenjahre.

V. Analoge Berechnung der kosmischen Sonne-Mond-Relation

Rechnet man die Differenz zwischen Großem Sonnen- und Großem Mondjahr wieder mit Hilfe von Sonnen- bzw. Mondjahrdauer in Tage um, dann erhält man logischerweise zwei verschiedene kosmische Fristen. 1,7 Mondjahre à 354,36 Tage ergibt eine kosmische Frist von 602,41 Tagen. 1,7 Sonnenjahre à 365,26 Tage ergibt eine kosmische Frist von 620,94 Tagen. Die kosmische Fristendifferenz beträgt 18,532 Tage. Die Fristenrelation ist logischerweise wieder 0,97.

Setzt man nun diese berechnete Fristendifferenz von 18,532 Tagen wieder in Relation zum traditionellen Mondjahr und zum realen Sonnenjahr, dann erhält man zwei interessante kosmische Beziehungszahlen. Die kosmische Beziehungszahl des Mondjahres beträgt 602,41 : 18,532 = 32,506. Die kosmische Beziehungszahl des Sonnenjahres beträgt 620,94 : 18,532 = 33,506. Die Relation der beiden kosmischen Beziehungszahlen beträgt wieder 0,97, die Differenz ist 1, der Mittelwert beträgt 33! Bekanntlich wurde der Gottessohn Jesus Christus, d.h. die Mitte zwischen monotheistischem Gott und Menschheit bzw. die „Mitte der Heiligen Schrift“, genau 33 Jahre alt …

Quellen

  1. Karen Swassjan, Aufgearbeitete Anthroposophie, Bilanz einer Geisterfahrt, Verlag am Goetheanum, Dornach (Schweiz) 2007, Seite 156 oben


Siehe auch

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