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Caesar

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Der hoch gebildete, vorchristliche römische Heerführer Gaius Julius Caesar hat der Menschheit seine Kriegsberichterstattung in lateinischer Sprache schriftlich hinterlassen. Wegen ihrer sprachlichen Qualität und ihrer nationalen Bedeutung wurde die Handschrift im Römischen Reich jahrhundertelang abgeschrieben, später gedruckt und für den Lateinunterricht verwendet. Sie ist in dieser Funktion vergleichbar mit der jüdischen Thora. Durch Bildungszensur dominierten die herrschenden Römischen Bürger die unterworfenen keltischen und germanischen Völker innerlich. Äußerlich herrschte das Diktat der vielen Römischen Kaiser bis zum Jahr 1806 mehr oder weniger ordentlich. Ziel der römisch-rechtlichen Herrschaft war die völlige Assimilation, d.h. der allmähliche Identitätsverlust aller Nichtrömer. Dieses Ziel war unerreichbar, da unmenschlich (= tierisch bzw. kannibalisch). Die kirchliche Opposition des 16. Jahrhunderts konnte die absolutistische Staatsgewalt schließlich von innen heraus – zunächst kriegerisch – aufbrechen.

Die sieben Bücher Caesars über den Gallischen Krieg wurden von ihm in sieben Folgejahren zwischen 58 und 52 vor Christus geschrieben. Sie sind folgendermaßen gegliedert:

1. Buch: Der Krieg gegen die Helvetier (Schweizer) und der Krieg gegen Ariovist (Sueben bzw. Schwaben)

2. Buch: Die Unterwerfung Süd- und Westbelgiens, die Unterwerfung Nordbelgiens

3. Buch: Die Unterwerfung der Küstenvölker in Nordwestgallien, die Unterwerfung Aquitaniens

4. Buch: Caesars erste Rheinüberquerung, erste Überfahrt nach Britannien --> Schwäbischer Bund

5. Buch: Caesars zweite Überfahrt nach Britannien, Aufstände in Mittel- und Nordwestgallien

6. Buch: Caesars zweite Rheinüberquerung, Sitten der Gallier und Germanen --> Monumenta Germaniae Historica

7. Buch: Freiheitskampf der Gallier unter Vercingetorix, Einnahme der befestigten Keltenstadt „Alesia“


Siehe auch

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