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Blutsakrament

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Vor dem allgemeinen Wandel der praktischen Medizin zur medizinischen Wissenschaft stellte das Blut von Menschen und Tieren für die naturreligiöse Menschheit ein geheimnisvolles Zeichen für bewegliches Leben (im Gegensatz zum pflanzlichen Leben) dar. Bekanntlich verschwindet das rote, strömende Blut nach dem individuellen Tod aus dem Leichnam.

Der beobachtete Vergleich mit dem Menstruationsbluten der Frauen, das es auch bei einigen weiblichen Tieren gibt, lieferte der Medizin zunächst ihre anfänglichen Erkenntnisse über den rätselhaften Zusammenhang zwischen der Fortpflanzungsfähigkeit und dem Blut des Lebens. Es bildeten sich zahlreiche religiöse Blutkulte sowohl mit friedlichen als auch mit gewalttätigen Stammesausprägungen heraus.


Inhaltsverzeichnis

Beispiele für friedliche Blutkulte


Beispiele für gewalttätige Blutkulte


Naturwissenschaftliche Betrachtung

Blut ist die im Körper von bestimmten Lebewesen zirkulierende Flüssigkeit, die der Zellenver- und entsorgung dient und zu etwa 90 % aus Wasser besteht. Demnach stellen Blutadern Binnenwasserwege des jeweiligen lebendigen Körpers dar.

Blut ist in seiner Zusammensetzung sehr individuell (vgl. „Blutbild“). Viele individuelle Merkmale werden an die eigenen Kinder weitervererbt, so dass Abstammungsforschung über eine Blutprobe heute möglich ist. Auch manche Blutkrankheiten werden weitervererbt.

Erst im Jahr 1906 wurden die menschlichen vier Blutgruppen (0, A, B, AB) wissenschaftlich analysiert. Diese Entdeckung machte Bluttransfusionen medizinisch möglich und Blutspenderinnen und Blutspender zu potenziellen Lebensrettern, z.B. beim Roten Kreuz ...


Siehe auch