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Binationale Ehe (de)

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Religionsphilosophische Betrachtung

Das staatliche Verbot von sogenannten (völkischen) Mischehen wird uns im Alten Testament vom persischen Statthalter ‚Nehemia‘ aus der Provinz Judäa während der Reichsherrschaft des Großkönigs Artaxerxes I. (ca. 484 – 424 v. Chr.) schriftlich überliefert. Rechtlich begründet mit dem traurigen Ende der jüdischen Volkssouveränität nach König ‚Salomo‘, der sich bekanntlich mit zahlreichen fremdstämmigen Frauen gepaart hatte, erklärte ‚Nehemia‘ die Mischehen in Judäa zur praktizierten Gotteslästerung, die zukünftig wohl strafbar sein sollte.

Gemäß Nehemia 13.30-31 im Alten Testament sah der antike Autor sein damaliges statthalterliches Verbot im Namen des Königs/Diktators als „Volksreinigung“ an, die Gott ihm als seinem treuen Gottesdiener zugutehalten sollte. Bekanntlich haben die „Deutschen Christen“ an der Macht im Deutschen Reich diese antike „Rechtsreform“ mit dem Reichsbürgergesetz und dem Nürnberger Rassengesetz noch im 20. Jahrhundert ohne personale Urteilsfreiheit blind, d.h. schwer irrend nachgeahmt …

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Siehe auch

De flag.png Den Begriff "binationale Ehe" im deutschen juristischen Web finden
International.png Den Begriff Nehemia im weltweiten juristischen Web finden