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Bürgerliches Gesetzbuch (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Das Bürgerliche Gesetzbuch, bestehend aus fünf Büchern, entstand schon während des Deutschen Kaiserreiches. Der Preußische König und letzte deutsche Kaiser Friedrich II. (Regierungszeit 1888 - 1918) fertigte es am 18. August 1896 aus und am 1. Januar 1900 trat es in Kraft. Das BGB ist ein Produkt der Pandektenwissenschaft und enthält abstrakt-generelle Tatbestände und sogenannte Generalklauseln. Bei letzteren handelt es sich um teils unbestimmte und wertausfüllungsbedürftige Rechtsbegriffe, die dem Richter oder der Richterin bis heute eigene juristische Wertungen bei der Urteilsfindung, d.h. freie Urteilskunst abverlangen.

Das BGB besitzt ein logisches Aufbauprinzip, in dem das Allgemeine dem Besonderen vorangestellt ist. Weitere besondere Merkmale des BGB sind die sogenannte Rechtsgrundverweisung und die Rechtsfolgenverweisung, je nachdem, ob auf einen bestimmten Fall Tatbestand und Rechtsfolge oder nur die Rechtsfolge einer anderen Norm anwendbar sein sollen. Beispiele hierfür sind § 951 BGB (Rechtsgrundverweisung) und § 681 S. 2 BGB (Rechtsfolgenverweisung).

Die fünf Bücher des BGB sind:


Siehe auch

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