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Alphabet

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‚Alphabet‘ ist ein aus den beiden ersten griechischen Buchstabennamen zusammengesetzter Begriff. Direkt in die deutsche Rechtssprache übersetzt würde er ‚ABC‘ lauten, jedoch ist der Begriff Alphabet heute allgemein gebräuchlich für alle Sprachen, die sich aus Vokalen (Selbstlauten) und Konsonanten (Mitlauten) zusammensetzen. Für Silben- und Begriffsymbolsprachen wie Japanisch und Chinesisch passt die Bezeichnung ‚Alphabet‘ verständlicherweise nicht. Ebenso gilt dies für Schriftsprachen ohne Vokale, z.B. bei Semitischen Sprachen.

Das lateinische Alphabet hat das griechische in Europa weitgehend verdrängt. Die meisten europäischen Sprachen bzw. Kolonialsprachen verwenden die bekannten – hier gerade zu lesenden - lateinischen Schriftzeichen (je 26 Klein- und Großbuchstaben). Viele Sprachen der Erde verwenden die normale oder eine ähnliche Schreibweise für ihre Buchstaben: Afrikaans, Albanisch, Baskisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Esperanto, Estnisch, Färöisch, Finnisch, Flämisch, Französisch, Friesisch, Gaelisch (= Schottisch), Isländisch, Italienisch, Katalanisch, Kroatisch, Latein, Lettisch, Litauisch, Maltesisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rätoromanisch, Rumänisch, Schwedisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch seit 1928, Ungarisch und Walisisch. Die zusätzliche Verwendung von bis zu 17 verschiedenen Akzenten (= diakritische Zeichen) schuf vielfältige Sprechfärbungen und Schreibvarianten. Außerdem gibt es noch die sogenannten Ligaturen, z.B. in Französisch, sowie einzelne Sonderschriftzeichen wie z.B. das ß in Deutsch. Englisch als leicht zu lernende Weltsprache - auch für die Rechtsinformatik - blieb weitgehend auf die einfachen 26 Buchstaben ohne Ausschmückungen beschränkt.

Das griechische Alphabet besteht aus 24 Groß- und 27 Kleinbuchstaben. Das russische Alphabet, eine kyrillische Weiterentwicklung des griechischen, hat jeweils 33 Groß- und Kleinbuchstaben, wobei einige Buchstaben aus dem lateinischen und einige aus dem griechischen Alphabet abgeschrieben wurden. Interessant ist am russischen Alphabet, dass einige Kleinbuchstaben wie verkleinerte Großbuchstaben (= Kapitälchen) aussehen. Außer Russisch verwenden folgende Sprachen ebenfalls die kyrillischen Buchstaben: Bulgarisch, Makedonisch, Moldawisch, Serbisch, Ukrainisch, Weißrussisch. Für die Europäische Union ist der Übersetzungs- und Konvertierungsaufwand wegen der hier geltenden Sprachenregelung entsprechend hoch. Ohne Computersysteme wäre dieser solidarische Sprachendienst heute nicht zu leisten …


Siehe auch

International.png Den Begriff Alphabet im weltweiten juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Alphabet im deutschen juristischen Web finden
At flag.png Den Begriff Alphabet im österreichischen juristischen Web finden
Ch flag.png Den Begriff Alphabet im schweizerischen juristischen Web finden
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