Willkommen auf JurisPedia! Sie sind dazu eingeladen, ein Benutzerkonto einzurichten und zu teilzunehmen. Sie dürfen dafür neue Beiträge schreiben oder bearbeiten, oder die Suchemaschine im Recht Ihres Landes verbessern. Nutzer sollten die Lizenzbestimmungen lesen.
Es gibt zur Zeit 16.437 in ständiger Konstruktion …

Aden

aus jurispedia, das gemainsame Recht
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel ist ein Entwurf für ein Rechtsthema. Ihr könnt mit Bearbeitung Inhalte einfügen oder ändern. Ihr könnt auch die Suchmaschine benutzen…

Suche im Recht weltweit 20px-International.png
Google Custom Search

Hauptseite > Rechtswissenschaft > Rechtslehre > Kommunismus > Staatsform > Internationaler Hafen
International.png


Der Name der südjemenitischen Hauptstadt bedeutet in der arabischen Sprache Paradies. Im Alten Testament der christlichen Bibel wird dieser Sehnsuchtsort der menschlichen Phantasie bekanntlich „Eden“ genannt.

Aden (auch: Adan) ist ein Naturhafen im Süden der arabischen Halbinsel, der die Stadt im Altertum durch den Seehandel mit Indien und China sehr reich gemacht hatte. Der orientalische Stadtstaat wurde ab dem Jahr 1839 durch die britische Marine zur Kronkolonie ausgebaut. Ab dem Jahr 1963 gehörte Aden als Gliedstaat zur Südarabischen Föderation. Die kriegerischen Machtkämpfe zwischen den arabischen Stämmen führten jedoch zum Abzug des Vereinigten Königreiches im Jahr 1967. Die Volksrepublik Südjemen (Jamhuriyat al-Yaman ad-dimuqratiya ash-sha’biya) wurde gegründet …


Religionsphilosophische Betrachtung

Die Wortähnlichkeit zwischen dem arabischen Stadtnamen ‚Adan‘ und dem biblischen Männernamen ‚Adam‘ ist auffällig. ‚Adam‘ heißt bekanntlich der erste Mann der jüdisch-christlichen Schöpfungsgeschichte. Er wurde – durch die altorientalische Schöpfer- bzw. Stadtgöttin – aus Blut „geboren“.

Im semitischen Sprachraum hieß der archaische männliche Opfergott ‚Adonai‘. Von seinem Namen leitet sich der altgriechische Liebesgott ‚Adonis‘ her. ‚Adonis‘ soll einst in Bethlehem in einer heiligen Höhle von einer Tempeldienerin geboren worden sein. Nach seiner Geschlechtsreife sollte dieser archaische männliche „Gott“ dann die jeweils herrschende Stammeskönigin begatten. Die Ehe als Rechtsinstitut war damals noch nicht entdeckt bzw. erfunden. Die vom Sexualtrieb biologisch unterstütze „männliche Karriere“ wurde wohl einst als Einkehr im „Paradies“ märchenhaft angepriesen. Dass diese „Einkehr“ für den Mann auch tödlich enden konnte, erzählt bis heute die bekannte italienische Oper „Turandot“, die im Chinesischen Kaiserreich spielt. Nach erfolgter Kindsgeburt konnte die launisch herrschende Königin die Kastration oder gar die Todesstrafe anordnen, um ihre matriarchalische Dynastie noch eine Weile zu sichern …


Siehe auch

International.png Den Begriff Aden Hafen im weltweiten juristischen Web finden
International.png Den Begriff Aden Hafen im internationalen juristischen Web finden