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Rhythmusforschung

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Inhaltsverzeichnis

Relationenlogik der Zeit - Geisteswissenschaftliche Betrachtungen

Ein einfacher (keltischer) Beobachter auf der Erde zählt das Mondjahr mit 12 x 29,53 Tagen = 354,36 Tage. Die Kelten hatten als europäische Ureinwohnerinnen und Ureinwohner nachweislich beobachtet und dokumentiert, dass Sonne und Mond erst nach 56,7 Jahren am Himmel wieder relativ gleich zueinander auftauchen bzw. aufgehen. Sie nannten diesen kosmischen Rhythmus das Große Jahr.

Ein Sonnenjahr hat mit modernen Methoden gemessen 365,26 Tage. Deshalb gibt es alle vier Jahre ein Schaltjahr, das einen Tag (= 29. Februar) länger dauert. Zwischen Mond- und Sonnenjahr besteht eine rechnerische Zeitdifferenz von 10,9 Tagen. Nach dem Großen Jahr würden sich diese Differenzen auf 56,7 x 10,9 Tage = 618,03 Tage summieren, sie sind aber faktisch bzw. unsichtbar systemisch am Himmel wieder ausgeglichen. Wie ist dieses Phänomen zu verstehen?

Denkt man sich den Beobachter – als Gott – auf die Sonne, dann erkennt dieser sein Erdenjahr als zeitlich übereinstimmend mit unserem Sonnenjahr, nämlich als Frist von 365,26 Tagen. Die reale Erde-Sonne-Zeitbeziehung beträgt konstant und gerundet 365,26 Tage und gilt allgemein und global als Kalenderjahr. Die kürzeste, allgemein geltende Erde-Sonne-Zeitbeziehung ist der Tag mit seinen 24 Stunden.

Gottes Mondjahr, d.h. die Sonne-Mond-Zeitbeziehung ist jedoch völlig von der Erde abhängig, denn der Mond ist ja bekanntlich ein Erdtrabant. Um von der Sonne aus sowohl Erde als auch Mond wieder an den gleichen Himmelspositionen erblicken zu können wie zu Beginn der fiktiven kosmischen Systemaufzeichnungen, vergeht systemtheoretisch das gleiche Große Jahr, wie es von der Erde aus empirisch beobachtbar ist. Das solare bzw. göttliche Mondjahr, d.h. die Sonne-Mond-Zeitbeziehung, dauert demnach bzw. logischerweise 56,7 irdische Sonnenjahre.

Teilt man das Sonnenjahr von 365,26 Tagen durch die empirisch gefundenen 12 Monate des Jahres, dann erhält man den Mittelwert von 30,44 Tagen pro Monat. Die Unschärfe zu unserer empirisch gemessenen Erde-Mond-Zeitbeziehung von 29,53 Tagen pro Monat beträgt 0,91 Tage. Diese Differenz summiert sich während des Großen Jahres auf 56,7 x 0,91 Tage = 51,47 Tage. Demnach beträgt das mathematische Verhältnis von irdischem und göttlichem Empfängerhorizont bei der Zeitrechnungsdifferenz im Großen Jahr:

Zeitrelation = 618,03 Tage : 51,47 Tage = 12 = Naturkonstante

Wer diesen Betrachtungen und Berechnungen bis hierher folgen konnte, der hat das kosmische Dreiersystem Sonne-Erde-Mond und seine Beziehungslogik nun analog verstanden …

Relationenübersicht

1. Erde-Sonne-Zeitbeziehung = 24 Stunden = 1 Tag

2. Erde-Sonne-Zeitbeziehung = 1 Jahr = 365,26 Tage

3. Erde-Mond-Zeitbeziehung = 29,53 Tage = Monatsmittelwert

4. Sonne-Erde-Mond-Zeitbeziehung = 12 sichtbare Monate am irdischen Himmel und etwa 12 unsichtbare Eisprünge der gebärfähigen Frauen

5. Sonne-Mond-Zeitbeziehung = 56,7 Jahre


Rechtshistorische Betrachtung

Die britische „Royal Society“ schickte schon im 17. Jahrhundert ihren jungen Mathematiker und Physiker Edmond Halley (1656 – 1742) auf eine Forschungsreise zur Beobachtung des anderen, des südlichen Sternenhimmels. Der aufgeklärte Naturforscher segelte deshalb mit einem Schiff nach Australien und gab nach seiner Rückkehr im Jahr 1679 einen Katalog der Sterne Australiens heraus. Nach seiner Professur in Oxford übernahm Edmond Halley die Leitung der berühmten Sternwarte von Greenwich, die für die Grad- und Zeiteinteilung der Erde große Bedeutung hat.

In Zusammenarbeit mit Isaac Newton (1643 – 1727) entstanden die ersten mathematischen Berechnungen für exakte Kometenbahnen. Dabei wurde das rhythmische Wiedererscheinen eines sichtbaren Kometen mit Lichtschweif im Zeitabstand von 76 Jahren entdeckt. Dieser Komet wurde nach Edmond Halley benannt und erschien uns das letzte Mal in den achtziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts am Sternenhimmel. Die jüdisch-christliche Astrologenlegende vom „Stern zu Bethlehem“ als himmlische Weissagung zum Geburtsort des „Messias“ ist seither auch für manche Vernunftmenschen zur möglichen Wahrheit geworden. Gemäß modernem Staatsangehörigkeitsrecht wäre Jesus von Nazareth ein Palästinenser und der Sohn einer judäischen Mutter

Edmond Halley ist auch der Begründer der für gesetzliche und privatrechtliche Lebensversicherungen notwendigen Bedingung einer rationalen Sterblichkeitsstatistik.


Siehe auch

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