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Stammesgewohnheitsrecht

aus jurispedia, das gemainsame Recht
(Weitergeleitet von Ius gentium)
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Das lateinische "ius gentium" heißt übersetzt Volks- oder Stammesgewohnheitsrecht. Im Römischen Reich bedeutete es auch Länder- bzw. Provinzrecht und bildete in der lebendigen Rechtspraxis des Reiches durch die fallbezogene Anerkennung einen Teil des Römischen Rechts.

Beispiele: Common law, Geheimsprache, Malware, Israelische Bundesordnung: Levi, Germanisches Notwehrrecht, tacitus consensus, Matrilineare Erbfolge, Nationalheiligtum, Pharao, Religiöses Bestattungsgesetz, Pogrom, örtliches Religionsrecht, Wildhonigjägertum u.v.a.

Der moderne Begriff Völkerrecht hat eine völlig andere, globale Bedeutung.


Rechtshistorische Betrachtung

Die alten germanischen Stammesrechte der Deutschen verloren formaljuristisch ihre Geltung nach der Gründung des Deutschen Reiches durch die flächendeckende Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches zum 01.01.1900. Zum Stichtag waren die alten Normen zu 'feudalistischer Observanz' verwandelt worden.


Siehe auch

International.png Den Begriff "ius gentium" OR Stammesgewohnheitsrecht im internationalen juristischen Web finden
Fr flag.png Den Begriff "ius gentium" im französischen juristischen Web finden ("ius gentium" in Deutsch)
It flag.png Den Begriff "ius gentium" im italienischen juristischen Web finden

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