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Christliches Ideal

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Das deutsche Adjektiv ‚ideal‘ stellt die Antithese zu ‚real‘ dar. ‚Ideal‘ wurde als Fremdwort aus der griechischen Sprache übernommen. Ein ‚Ideal‘ ist ein philosophisches Urbild bzw. ein sittliches Vorbild. Die Lautähnlichkeit mit dem knapp 2500 Meter hohen Gebirge „Ida“ auf Kreta und mit dem antiken „Berg Ida“ in der heutigen Türkei (antikes Phrygien) dürfte nicht zufällig sein. Der türkische Mittelgebirgszug heißt heute „Kaz dag“ und liegt in Nordwestanatolien.


Rechtsphilosophische und rechtshistorische Betrachtungen

Im Jahr 1530 bekam Martin Luther alias „Junker Jörg“ vom Thronfolger seines adeligen Beschützers ein eigenes Briefsiegel verliehen, die sogenannte Lutherrose. Das Siegel zeigt die symbolhaft-bildliche (Wieder-)Verbindung des Kreuzes mit einer Rosenblüte: das kleinere Kreuz liegt auf der rot geöffneten, größeren Blüte. Damit ist die Lutherrose – für Eingeweihte - als eine künstlerische Variante des Rosenkreuzes zu erkennen.

„Venus Rosalia“ war die altrömische Göttin mit der altindischen ‚Yoni‘-Symbolik. ‚Yoni‘ ist der tantrische Begriff für das weibliche Genital. Es wurde auch als Dreieck oder Oval verschlüsselt dargestellt. Die künstlerischen Christusdarstellungen im Oval symbolisieren so den realen Geburtsvorgang des Gottessohnes auf der Erde.

Die rote Rose war ein römisches Kunstsymbol für die reife weibliche Sexualität. Die weise Rose und die Lilie waren Symbole für die erwachende weibliche Sexualität der Jungfrauen. Die Männer drückten in ihrer Kunst mit Blumendarstellungen früher ihre sexuellen Wunschvorstellungen (= erotische Phantasien) aus. Der männliche Sexualtrieb wurde durch die strengen Sittengesetze zur Bildekraft verwandelt für religiöse Kunstwerke aller Art. Diese überlieferten Werke können heute aus der Sicht der Europäischen Aufklärung sozialwissenschaftliche und rechtssoziologische Forschungsergebnisse stützen. Die Fakultäten für Kunstgeschichte, Sozial- und Rechtswissenschaft arbeiten heute an manchen Universitäten schon akademisch zusammen.

„Rosenkreutzer“ nannten sich Männergeheimbünde seit dem 15. Jahrhundert, die gegen die strengen kirchlichen Sittengesetze den naturphilosophischen Humanismus stellten und praktizierten. Aus diesen versteckten Geistesströmungen dürften auch noch die alternativen Lebensentwürfe des 20. Jahrhunderts gespeist worden sein: „Make love, not war“ im Ashram


Siehe auch

International.png Den Begriff Ideal christlich im weltweiten juristischen Web finden
De flag.png Den Begriff Phrygien im deutschen juristischen Web finden