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Begräbnisstätte (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Rechtshistorische Betrachtung

Im antiken Griechenland bestattete man die Toten – aus religiös-hygienischen Gründen – in einer Nekropole (Totenstadt) außerhalb der Stadttore. Große Städte hatten mehrere Nekropolen. Daher waren Beerdigungen immer mit kultischen Leichenzügen verbunden, die aus der Stadt der Lebenden zu einer „Stadt“ der Toten gingen. Die antiken Griechen stellten – wie die wohlhabenden Keltenfürsten auch – über den Gräbern Stelen auf, die der Erinnerung an den geliebten Toten dienten (= Ahnenkult). Manchmal war auch der Name des Verstorbenen schon eingemeißelt, wie es heute allgemein üblich ist auf den Friedhöfen. Diese Schreibsitte zur Erinnerung an Verstorbene konnten die Kelten in Mitteleuropa noch nicht nachahmen, da sie damals keine eigene Schrift entwickelt hatten ...

Siehe auch

De flag.png Den Begriff Begräbnisstätte im deutschen juristischen Web finden

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