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Arbeitsbuch für Ausländer (de)

aus jurispedia, das gemainsame Recht
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Das Arbeitsbuch als deutsche Urkunde des gewerblichen Arbeitsrechts wurde erstmals in der Gewerbeordnung des Norddeutschen Bundes aus dem Jahr 1869 gesetzlich geregelt.

Damals war es noch allgemein üblich, dass Handwerksgesellen durch die deutschen Länder wanderten und somit Reisegewerbetreibende bzw. Wanderarbeiter waren. Die Arbeitsbücher sollten wie Arbeitszeugnisse zur Orientierung für potenzielle weitere Arbeitgeber dienen. Im weggefallenen § 108 GewO war das alte Berufsgewohnheitsrecht gesetzlich bestimmt worden:

„Das Arbeitsbuch wird dem Arbeiter durch die Polizeibehörde desjenigen Ortes, an welchem er zuletzt seinen dauernden Aufenthalt gehabt hat, wenn aber ein solcher im Gebiete des Deutschen Reiches nicht stattgefunden hat, von der Polizeibehörde des von ihm zuerst erwählten deutschen Arbeitsorts kosten- und stempelfrei ausgestellt.“


Siehe auch

De flag.png Den Begriff "Arbeitsbuch für Ausländer" im deutschen juristischen Web finden